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Nadel ABC | antetanni näht

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Die Qual der Wahl…

antetanni_Button_Nadel-ABCJedem Töpfchen seinen Deckel oder auch…

Für jeden Stoff die richtige Nadel. Was sind mir schon Nadeln drauf gegangen, weil ich mir zu wenig bis keine Gedanken gemacht hatte, ob eine Nadel für einen bestimmten Stoff/ein bestimmtes Material auch geeignet sei.

Um aber ein einwandfreies Nahtbild zu erhalten, ist es neben der Fadenspannung und Stichlänge auch erforderlich, die zum Material passende Nadel zu verwenden. Ein feiner Chiffon benötigt eine feinere Nadel als ein grober Jeansstoff. Das leuchtet ein… Durch den Einsatz der richtigen Nadel werden nicht nur Beschädigungen am Gewebe vermieden, auch die Nähmaschine wird es dir danken.

Ich also habe mir lange wenig Gedanken über die Nadelstärken gemacht, nähe ich meistens doch gewebte Baumwollstoffe und da passten die Universal-Nadeln in Stärke 70, 80 oder 90 bisher perfekt. Dann aber kam die Chiffon-Bluse… Herrje, was habe ich mich abgemüht. Kaum gab unsere zauberhafte Nählehrerin Ellen mir aber den Tipp, es doch mal mit einer dünneren Nadel speziell für so ein zartes Material zu versuchen – verwendet habe ich dann eine Microtex-Nadel in Stärke 60 –, funktionierte es viel besser (naja, gekämpft habe ich dennoch mit dem Werk, aber das habe ich ja längst erzählt…).

Nicht nur für mich als Nachschlagewerk habe ich hier eine kleine Übersicht erstellt, welche Nadel für welchen Stoff geeignet ist. Die Liste basiert auf meinen Erfahrungen mit Stoffen, mit denen ich bislang gearbeitet habe. Ausbau nicht ausgeschlossen. 😉

Universalnadel
Die Universalnadel hat eine leicht abgerundete Spitze („normale Rundspitze“) und ist für eine Vielzahl von Materialien geeignet.

  • Stärke 60 | Chiffon, Krepp-Chiffon, Georgette
  • Stärke 70, 80 | Baumwolle, Popeline, Blusen- und Hemdenstoffe
  • Stärke 80, 90 | Leinen, Anzugstoffe
  • Stärke 90, 100 | Tischwäsche
  • Stärke 90, 100, 110 | Mantelstoffe

Microtex-Nadel
Die Spitze der Microtex-Nadel ist besonders schlank und sehr spitz, damit sie präzise in sehr feine und dicht gewebte Materialien stechen kann, ohne dort Löcher zu „reißen“. Neben Chiffonstoffen und Krepp-Chiffon können mit Microtex-Nadeln auch Seide, Microfasergewebe und beschichtete Materialien und Folien genäht werden.

  • Stärke 60 | Krepp-Chiffon, Chiffon

Jeans-Nadel
Spitz und schlank dringt die Jeans-Nadel durch feste, dicke Stoffe. Der Schaft ist verstärkt, sodass die Nadel weniger hin und her „rutscht“, damit wird die Gefahr von Fehlstichen und Nadelbrüchen verringert. Wie der Name schon sagt, ist die Nadel geeignet für Jeans (Denim), aber auch für Folien, Wachstuch, Kunstleder und ähnlich feste Gewebe.

  • Stärke 90, 100, 110 | Jeansstoffe (Denim), Cord
  • Stärke 90, 100 | Bettwäsche (festere Baumwolle), Kunstleder, Segeltuch
  • Stärke 90, 100 | Wachstuch, Plastikfolie, Lkw-Plane (Stichlänge 3 bis 4)
  • Stärke 100 | Gurtband (Stichlänge 3 bis 4)

Stretch-Nadel, Jersey-Nadel
Eine Stretch-Nadel hat eine eher kugelige Spitze und ist geeignet für Strick- und Wirkwaren, ebenso wie für Stickereien. Die Kugelspitze „sticht“ nicht, sie „gleitet“ zwischen den Fäden durch den Stoff, ohne diese zu verletzen. Dadurch werden Fehlstiche und gezogene Fäden, insbesondere bei hochelastischen Materialien, vermieden.

  • Stärke 70  | Single-Jersey
  • Stärke 80, 90 | Jersey, Sweatshirt-Stoff

Leder-Nadel
Eine Leder-Nadel hat eine „Schneidspitze“ zum leichteren Eindringen in das Material, sie „schneidet“ quasi ins Material. Für Leder, Kunstleder oder ähnliche Materialien.

  • Stärke 80, 90 | Kunstleder, Leder
  • Stärke 100, 110 | Dickes Leder, hartes Kunstleder

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Und dann war da noch das zu beachten…

Nadel regelmäßig tauschen
Die Nadelspitze ist der erste Teil der Nadel, die das Material durchsticht. Dass die richtige Nadelspitze damit entscheidend ist für ein gutes Nähergebnis, liegt auf der Hand. Es ist Schwerstarbeit, was eine Nadel leistet:

In einer Minute schafft eine Nadel rund 800 Stiche und macht dabei ein Loch in den Stoff, um den Faden durchgleiten zu lassen und gleichzeitig bildet die Nähmaschine eine Schlaufe mit dem Faden, die dann den Stich bildet. Die Spulenkapsel nimmt diese Schlaufe auf und führt den Faden in knappem Abstand hinter der Nadel vorbei.

Ist die Nadel stumpf oder verbogen, können Fehlstiche entstehen, Stiche ausgelassen werden (oft ein Signal dafür, dass ein Nadeltausch nottut), der Faden reißt oder der Stoff wird von der Maschine „gefressen“, also eingezogen. Dabei kann nicht nur der Stoff beschädigt werden, vom ganzen Ärger des Herausfummelns abgesehen kann auch die Maschine einen Schaden nehmen.

Da ist es nur folgerichtig, dass Nähnadeln regelmäßig durch neue Nadeln ersetzt werden müssen: Im Nähkurs wurde uns empfohlen, nach jeweils etwa 4 „Betriebsstunden“ die Nadel gegen eine neue auszutauschen. Schwierig, da den Überblick zu behalten, wer es ganz genau haben möchte, schreibt sich die Betriebsstunden einfach auf einen Zettel und klebt ihn mit einem Streifen Tesa an die Nähmaschine… Neben den Fehlstichen oder ausgelassenen Stichen ist es oft aber auch zu hören, wenn es Zeit für einen Nadeltausch ist. Die Maschine surrt dann oft nicht mehr so schön gleichmäßig, die Stiche hören sich eher „gehackt“ an – das kann ein Indiz für den Austausch sein. Am besten testet das natürlich jede und jeder für sich selbst, denn jede Nadel, jeder Faden, jede Maschine sind im Zusammenspiel individuell und meine Tipps und Kniffe können nur ein Anhaltspunkt sein…

* * *

In der Zwischenzeit gibt es Nähnadeln mit farbigen Markierungen – eine große Erleichterung, die richtige Nadel im Fundus zu erkennen. Ich habe noch einen großen Schwung an althergebrachten Nadeln und habe mir angewöhnt, diese peinlich genau aus den Schächtelchen zu nehmen und dort auch wieder reinzulegen, da ich das Ablesen der klitzekleinen Zahlen als riesengroße Qual empfinde. 😉 Höchste Zeit, dass ich wieder mehr nähe, damit ich die ollen Nadeln gegen die farbig gekennzeichneten austauschen kann! Nähpläne dafür habe ich genug…

Zu jeder Nadel der passende Faden
Es muss auch der Faden (Material, Fadenstärke) zum Stoff passen. Denn es nutzt nichts, eine dicke Jeans mit einem hauchdünnen Faden für ein Seidenblüschen zu vernähen, die Naht wieder weder schön noch wird sie lange halten (wenn der Faden nicht ohnehin schon beim Nähen ständig reißt).

Auf der Internetseite von *Bernina*, bei *Schmetz* und bei *Farbenmix* gibt es jeweils eine hilfreiche Übersicht der gängigen Nähnadeln und zu deren Anwendungsbereichen. Dazu jede Menge Tipps und Tricks und Informationen auch zu speziellen Anwendungsgebieten.

Heute setze ich mich nach einer gefühlten Ewigkeit (Nähmaschine beim Kundendienst, die fiese Erkältung, die mich ewig lahm gelegt hat, tausend andere Termine…) endlich wieder an die Nähmaschine. Die Stoffe für mein heutiges Nähwerk sind zugeschnitten und bebügelt, sie wollen nur noch zusammengenäht werden. Gezeigt werden sie dann im Laufe des Tages, wenn nichts dazwischen kommt… Dieses Nachschlagewerk verlinke ich bis dahin schon mal beim * creadienstag * und den * Dienstagsdingen *, vielleicht freut sich die eine oder der andere über diese Informationen rund um die Nähnadeln.

Übrigens: Sabine fragt unten in den Kommentaren, wie Nähnadeln am besten entsorgt werden können. Ich denke, sie können in den Hausmüll gegeben werden, ggf. in ein Stückchen Karton oder Zeitungspapier gewickelt, damit sich keiner, der womöglich im Müll wühlt oder noch Tüten obendrauf stopft, verletzen kann. Ich gebe die Frage von Sabine sehr gerne in die Runde – wer weiß etwas dazu? Ich bin gespannt…

*
antetanni_Button_Nadel-ABC_Q

*

Wechselst du deine Nähmaschinennadeln regelmäßig und wie bewahrst du sie auf, damit du die fitzelig kleinen Zahlen immer wieder erkennst? Und wenn du eine Anwendungsmöglichkeit als Ergänzung zu meinem Nadel-ABC hast, freue ich mich darüber und verlinke das gerne in diesem Beitrag. Also immer her mit deinen Tipps und Tricks!

*

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27 Kommentare zu “Nadel ABC | antetanni näht

  1. Pingback: Tasche Lucy | antetanni näht | antetanni

  2. Soooo! Es ist soweit. Der Beitrag ist online unter der Kategorie A matter of (p)interest inkl einer kleinen Vorstellung Deines Blogs 😀 Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

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  3. Pingback: A matter of (p)interest: Welche Nadel für welchen Stoff? | Antetanni bringt’s mal auf den Punkt | mohntage

  4. So sehe ich das auch. 😀

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  5. Hallo Anni,
    tolle Übersicht für die Verwendung der Nadeln und super Tipps.
    Ich hätte da allerdings eine Frage, wo ich nicht weiß, ob die sich auch anderen Nähern stellt: Wo oder wie entsorge ich kaputte bzw. verschlissene Nadeln? Muss ich da was beachten oder schmeißt man die einfach in den normalen Müll?
    Bisher sammle ich meine alten bzw. kaputten Nadeln in einem kleinen Döschen und noch ist Platz drin, aber was, wenn es voll ist? Die Dose würde ich nämlich ungern mitentsorgen, da sie so praktisch ist.

    Jetzt bin ich mal gespannt, ob das vielleicht doch nur mein Problem ist, oder ob sich da auch andre Gedanken drum machen.
    Lieben Gruß
    Sabine

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    • Lieben Dank, Sabine. Freut mich, wenn dir die Tipps gefallen! Hmmm, Nadeln entsorgen… Darüber habe ich mir – ehrlich gesagt – noch nie Gedanken gemacht. Sie landen bei mir mit im normalen Restmüll. Aus der Apotheke weiß ich, dass man auch Insulin-/Einmalspritzen im Hausmüll entsorgen darf, allerdings am besten so, dass sich niemand, der im Müll rumwühlt (weil er ihn sortieren oder noch weiteren Müll drauf stopfen möchte), verletzen kann. Du könntest die Nadeln in einen Packen Zeitungspapier packen oder in eine leere Klopapierrolle füllen, die du unten mit Papier sozusagen abdichtest/verschließt und oben dann auch noch mal. Ggf. noch kreuzweise Klebeband drüber, dann sollten die Nadeln nicht mehr rausfallen und jemanden verletzen können. Grundsätzlich glaube ich aber, dass Nähnadeln ganz normaler Hausmüll sind. Ich stelle dir Frage aber gerne gleich noch in die Runde…

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      • Danke dir. Dass man Einmalspritzen auch so entsorgen darf, wusste ich nicht. Aber dann wird man das mit den Nähnadel sicher auch so handhaben können. Werd dann mal schauen, wo ich sie reinpacke, wenn meine Box voll ist.
        LG
        Sabine

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      • Gerne. Das mit den Spritzen habe ich mal in der Apotheke erfragt, da wir einen Diabetiker in der Verwandtschaft haben. Vielleicht wird es andernorts auch anders gehandhabt, aber ich glaube, solange du alles so verpackst (ggf. in eine leere Dose oder Einwegflasche), dass sich niemand verletzen kann…

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    • @Anni, erst mal Danke für den informativen Artikel. Den muss ich irgendwo mal abspeichern, damit ich das beim Nähen nachlesen kann.
      Zum Entsorgen: Also, wenn man eh zum Wertstoffhof fährt, dann wäre das Altmetall. Aber für eine Nadel lohnt sich das natürlich nicht.
      Liebe Grüße, Kerstin

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      • Oha, das ist wohl richtig. Ich muss grinsen bei dem Gedanken, wie ich beim Wertstoffhof mit dem Auto angerauscht komme, um eine Nadel zu entsorgen. Ich glaube, die würden mich einweisen lassen. 😀 Nein, Spaß beiseite, das stimmt schon, wenn man auf dem Weg wegen anderen Dingen zum dort entsorgen ist, würde ich da alles an Metall gleich mit entsorgen, bleibt’s allerdings bei ein, zwei Nadeln alle vier Wochen oder so, muss es halt der Hausmüll sein…
        Danke dir für den Tipp und schön, dass dir meine Auflistung wiederum gefällt.

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  6. Ich verwahre meine Nadeln auch brav in ihrem Kästchen auf. Normalerweise benötige ich aber auch nur Universal und ab und zu Jeans. Die 2 Jerseyteile, die ich bisher genäht habe, haben mich immernoch nicht von diesem Stoff überzeugt…
    Um die kleinen Zahlen nicht mit der Lupe entziffern zu müssen, kann man die Nadeln übrigens auch farbig markieren (z.B. mit Nagellack, vielleicht hält auch Edding).
    Nadel wechseln habe ich bisher nur gemacht, wenn sie mir abgebrochen ist oder die Maschine merkbar nicht mehr gut nähte.
    Viele Grüße,
    Birgit (withsheep)

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    • Danke, Birgit, für den Tipp mit dem Nagellack, das könnte ich mal ausprobieren…, hätte ich bloß neulich nicht schon im Bad aufgeräumt… 😉 Nein, irgendein Fläschchen wird sich schon noch finden.
      Ich war bislang immer viel zu „sparig“, um Nadeln zu wechseln, aber seit ich das regelmäßiger mache, näht es sich viel leichter. Komisch, oder?! 😉

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  7. Hallo Anni!

    Früher war ich ja noch unbedarfter als heute, auch wenn ich noch immer kein Profi bin.

    Ich habe einfach für alles Unversalnadeln verwendet und mich immer wieder einmal geärgert.

    Nadelwechsel wurde durch das Nähen von Jeansstoffen automatisch erledigt 😉 und im Jersey hatte ich immer wieder Löcher.

    Seitdem ich wieder mehr nähe habe ich daher Universalnadeln, Jeansnadeln und Jerseynadeln und wechsle brav ab je nach Stoff.

    Den Rest der Zahlen habe ich aber noch nicht gecheckt sondern immer die Mittlere verwendet. Und gewechselt habe ich sie gar nicht 😦 Darauf sollte ich wohl mehr Wert legen.

    lg
    Maria

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    • Ach, solange die Ergebnisse passen, ist das Auswechseln vielleicht nicht ganz so wild (wer weiß schon, wann wie viele Betriebsstunden vorüber sind usw.). Ich habe mich eher gewundert, dass – vermeintlich – die Maschine Zicken macht, dabei war es nur eine Nadel, die ausgetauscht gehörte… Man lernt nie aus und mir hilft es, wenn ich eine Übersicht habe für die vielen Nadeln.
      Gut gefällt mir, dass dir der Nadelwechsel automatisch gezeigt wurde ;-), so kann man es natürlich auch sehen *lach*. Grandios.

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  8. Hat dies auf Fundstücke aus dem Internet rebloggt und kommentierte:
    Jetzt weiß ich endlich, wo ich nachschauen kann, wenn ich mal wieder nicht weiß, welche Nadel verwendet werden sollte. DANKE!!!

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  9. Interessant. Das habe ich alles nicht gewusst. Danke für diese ausführlichen Informationen. Liebe Grüße Katja

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    • Gerne, liebe Katja. Es freut mich, dass dir die Informationen gefallen. Meine Liste ist sicherlich noch lange nicht vollständig, es gibt ja für jeden Spezialfall irgendein Spezialwerkzeug, aber für den Anfang hilft es bestimmt und ausbaufähig ist die Liste ja ohnehin.

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  10. Endlich! Nach einer verständlichen und kompakten Übersicht wie Deiner, habe ich seit einer gefühlten Ewigkeit im Netz gesucht! 😀 Ich habe jüngst eine Reisetasche genäht: Fester Polsterstoff, Kunstleder … und viel Gefluche waren da an der Tagesordnung. Genäht habe ich mit einer Universalnadel 100, eine davon ist mir abgebrochen. Beim nächsten Projekt schaue ich definitiv zuerst in Deine Übersicht 🙂 Bist Du einverstanden, wenn ich Deinen Artikel reblogge?

    Liebe Grüße
    Anne

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  11. Hallo Anni,

    danke für den tollen Beitrag.

    Bislang habe ich ja noch nicht viel genäht. Aber das ändert sich jetzt und ich nähe inzwischen immer mal wieder. Das macht mir sogar richtig Spaß (hätte ich nie gedacht).

    Nadeln habe ich (noch) nicht so viele. Aber es macht ja Sinn, den Stoff, das Nähgarn und die Nadeln aufeinander abzustimmen. Das spart eine Menge an Zeit und Nerven und am Ende hat man dann ein tolles Nähergebnis.

    LG von Karin

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    • Bitteschön. Immer gerne. ♥ Es freut mich, wenn du dann damit auch gleich ein Nachschlagewerk hast. Warte es nur ab, wenn du einmal „infiziert“ bist, wirst du dich bald wie ich mit Platzproblemen rumplagen müssen, wo du was fürs Nähen aufbewahrst…Stoffe, Borten und Bänder, Reißverschlüsse, Nähgarn, Spulen, Nähnadeln… Hach, ich könnte die Liste meines Fundus‘ unendlich weiterführen… 😉

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      • Och nö…so viel möchte ich gar nicht nähen. Nur ab und an, damit ich ab und an mal ein neues oder auch geändertes Kleidungsstück habe. Mir geht es ja nicht darum, dass ich meinen Schrank wieder voll bekomme, sondern nur, dass ich etwas Übung bekomme, damit ich könnte, wenn ich denn wollte. Verstehst du, was ich meine? Außerdem bin ich etwas faul, was das Nähen anbelangt. Da häkel ich schon mal schneller ein Amigurumi. 🙂

        Gefällt 1 Person

      • Grins. Jaja, warten wir es ab. 😉 Nein, Spaß beiseite, ich verstehe dich sehr gut. Und es ist doch schön zu wissen, dass man könnte, wenn man denn wollte… 😉

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antetanni hört zu...sag was! (Kommentare sind doch das Salz in der Suppe! ♥, müssen aber von mir freigeschaltet werden, Danke für deine Geduld).

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