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Oberstdorf Fellhorn | antetanni unterwegs

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Gipfelglück am Fellhorn…

antetanni-unterwegs_Oberstdorf-Fellhorn-Schlappholdsee-Talstation_2016-05 (12)_GipfelkreuzSo nah und doch so fern…

In Sichtweite. In greifbarer Nähe. Und doch unerreichbar…

Nach unserem Wanderauftakt in die Breitachklamm stand die Wanderung auf dem Grenzkamm zwischen Bayern und Vorarlberg auf der Liste unserer Reiseziele im Allgäu ganz oben. Neugierig auf die Botanik auf knapp 2000 Metern Höhe und in Vorfreude auf sagenhafte Ausblicke freuten wir uns auf diese Familienbergtour der Extraklasse.

Familienbergtour der Extraklasse? In diesem Mai weit gefehlt. Das Wetter meinte es am Wandertag zwar mehr als gut mit uns – Sonne satt und kurze-Hosen-Wetter (Familiensprech: short-trousers-day, aber das verstehen nur der Göttergatte und ich, viel- oder besser wenig- bzw. nichtssagend 😀 grinsen wir uns dann immer an… ♥). Aber das Wetter der vergangenen Wochen ließ es noch mal ordentlichen schneien in den Bergen, es zog sich eine Schneewechte am Fellhorngrat entlang und so war der Weg zum Gipfelkreuz wie auch weiter zum Söllereck gesperrt. Was tun sprach Zeus?!

Zuerst haben wir die grandiose Aussicht auf den Terrassen der Bergstation genossen. Blauer Himmel, Sonnenschein – vor uns Hoher Ifen, Widderstein, Zwölferkopf und Elferkopf, Hammerspitze(n), Hochgehren, Kanzelwand, Alpgundkopf und viele weitere Gipfel mehr… Traumhaft.

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antetanni-unterwegs_Oberstdorf-Fellhorn-Schlappoldsee-Talstation_2016-05_Teil-1* * *

Nachdem wir uns daran satt gesehen und uns eine kleine Schneeballschlacht geliefert hatten ;-), ging es mit der Fellhornbahn von der Gipfelstation (1967 m) zurück zur Station Schlappoldsee (1719 m) und von dort zu Fuß zurück ins Tal (920 m). Die Masse der anderen Wanderer, die mit uns von der Bergstation zurück zur Mittelstation in der Kabinenbahn fuhren, machte sich auf den Weg über die Fahrstraße zur Alpe Schlappold. Wir hingegen folgten dem Wanderweg bergab zur Talstation, was goldrichtig war, denn wir waren so gut wie allein auf weiter Flur und genossen die Stille. Ab und zu hörte man das leise Surren der Kabinenbahn, ansonsten nur die Geräusche der Natur. Vom Schüler hörten und sahen wir mehr oder weniger gar nichts mehr, er sauste den Berg hinab wie eine Gämse und war lange vor uns im Ziel…

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antetanni-unterwegs_Oberstdorf-Fellhorn-Schlappoldsee-Talstation_2016-05_Teil-2* * *

Nach dem Regen der Tage zuvor war der Abstieg vom Fellhorn samt Einkehrschwung im *Gasthaus Faistenoy* ein krönender Abschluss unseres Kurztrips in Allgäu. Nächster Halt (vielleicht klappt es schon in diesem Sommer): *Fellhorngrat*. Denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Oberstdorf, wir kommen gerne wieder! ♥

Was es sonst auf dem Weg von der Station Schlappoldsee bis zur Talstation zu sehen gab, zeige ich ein anderes Mal. Nach einem (Kurz-)Urlaub die Erinnerungen Revue passieren lassen – ein Grund zur Freude und damit ab mit antetanni unterwegs…Oberstdorf | Fellhorn zum * Freutag *. ♥

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antetanni-unterwegs_Oberstdorf-Fellhorn-Schlappholdsee-Talstation_2016-05_Q* * *

Was ist für dich heute ein Grund zur Freude?

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3 Kommentare zu “Oberstdorf Fellhorn | antetanni unterwegs

  1. Pingback: Freitags-Füller #415 | antetanni sagt was | antetanni

  2. hach… das fellhorn. so schön!

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