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(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

An apple a day Teil 10 | antetanni sagt was

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Warum Trinken so wichtig ist…

antetanni_Button_An-Apple-A-Day_AusschnittWie? Was? Warum Trinken so wichtig ist? Was, bitteschön, hat das mit meinem Ausräum- und Entrümpelungsprojekt zu tun? Eine ganze Menge…

Eine ganze Menge an Trinkflaschen nämlich habe ich kürzlich bei einer weiteren Schrankausräumaktion aussortiert. Trinkflaschen aus Plastik und Aluminium, die sich über Jahre angesammelt haben. Welche, die wir hier und da als Werbegeschenk erhalten, oder selbst gekauft haben. Was auch immer, es wurde höchste Zeit, die ein oder andere Flasche – vor allem die aus Aluminium – auszutauschen. Eine Thema, das mich schon lange umgetrieben hat…

Zuerst also habe ich unseren Bestand in den diversen Schränken durchforstet und sage und schreibe zwölf Flaschen gefunden (von denen, die ich in den letzten Monaten schon nebenbei entsorgt hatte, gar nicht zu sprechen…). Im Bestand unbenutzte und neue, welche, an die ich mich gar nicht mehr erinnern konnte – ergo: die laaaaange nicht oder nie benutzt wurden, andere schon nicht mehr ansehnlich, irgendwie kaputt oder generell undicht. Unglaublich, was sich alles ansammelt in den hintersten Ecken und Winkeln der Schränke…

Und nun gab der Kurzurlaub im Allgäu vor einigen Wochen den Anstoß dazu, zu entscheiden, welche Flaschen bleiben durften, welche gehen mussten und…

*antetanni-an-apple-a-day-9-trinkflaschen*

…vor allem, wohin die Reise in Sachen neue Trinkflaschen gehen sollte… Ich wollte eine Flasche für jeden von uns

  • mit genügend Fassungsvermögen für viel Durst, aber auch nicht allzu viel Gewicht… (mehr als 500 ml, aber weniger als 1000 ml)
  • mit einer weiten Öffnung, damit die Flasche mit einer Flaschenbürste gereinigt werden kann
  • aus einem Material, das sich aber auch in der Spülmaschine reinigen lässt
  • die schmal genug für einen Flaschenhalter am Fahrrad ist
  • mit variablen Aufsätzen – vom normalen Schraubverschluss bis hin zum Sportverschluss (der Schüler und ich mögen die Sportaufsätze, aus denen man direkt trinken kann, der Göttergatte wiederum mag genau diese Aufsätze nicht und dreht den Verschluss am liebsten ganz auf)
  • die keinen Geschmack oder Geruch annimmt, auch wenn bei uns in Trinkflaschen generell ausschließlich Wasser kommt
  • ohne Aluminium

Nachdem ich mich durchs Netz gelesen habe – danke an dieser Stelle an dich, liebe Maria ♥, für deinen wunderbaren Artikel über deinen * treuen Begleiter * –, fiel meine Wahl auf Flaschen aus Edelstahl. Ganz plastikfrei sind unsere Flaschen nicht – die Verschlüsse sind aus Kunststoff, aber das ist ein guter Kompromiss, mit dem ich leben kann. Vor allem, da die Verschlüsse frei von BPA und von Phthalaten, Blei und anderen Giftstoffen und zu 100 % recycelbar sind. Und dank des Silikon-Dichtungsrings sind sie auslaufsicher. Die Flaschen selbst haben ein Fassungsvermögen von 750 ml und sind aus 18/8 lebensmittelechtem Edelstahl.

Prima finde ich die Öse an den Verschlüssen. Die nächste Investition dafür sind noch Karabiner, damit die Flaschen geschickt auch außen am Wanderrucksack befestigt oder anderswo aufgehängt werden können. Und was ich auch noch brauche ist eine Kennzeichnung der beiden Sportverschlüsse, da der Schüler seinen ganz bestimmt „annagen“ wird, was ich ganz „bäh“ finde. 😀 Also werde ich seinen oder meinen Verschluss entsprechend kennzeichnen, damit wir sie auseinanderhalten können. Vielleicht tut’s ein farbiger Anhänger, vielleicht mache ich an meinen aber auch einfach ein antetanni-Label… Was weiß ich, da fällt mir schon noch was ein. Der Göttergatte hat einen normalen Verschluss zum Aufdrehen ohne diesen Sportaufsatz, den er überhaupt nicht mag – das erinnere ihn immer an eine Schnabeltasse, meint er. 😉

Ihren ersten Einsatztest haben die neuen Trinkflaschen beim Wandern durch die Breitachklamm und beim Abstieg vom Fellhorn schon bestanden! Zuerst wurde ich für meinen Öko-Wahn in der Familie belächelt, jetzt finden alle die neuen Flaschen toll. Tja, so ist das eben immer wieder, der stete Tropfen, der Stein… du weißt schon…

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Schön ist, dass die Isolierhüllen, die ich vor Jahren mal für unsere Trinkflaschen aus Aluminium gekauft hatte, auch für die neue Flaschen passen. So bleibt kühles Wasser länger kühl und sollten wir die Flaschen je mal für heißen Tee nutzen, wären die Flaschen in den Hüllen auch gut isoliert.

Von den insgesamt 15 Flaschen (einschließlich den drei neuen) sind nun sechs Flaschen übrig geblieben. Drei aus Edelstahl und noch drei aus Kunststoff, die auch ohne BPA sind. Ich freue mich über den im Schrank gewonnenen Platz (jetzt stehen auch alle Flaschen griffbereit im Schrank und nicht über die gesamte Küche und den Wandschrank im Flur verteilt) und bin auf der Spur, bis zum Jahresende mindestens 296 Dinge auszusortieren (wahrscheinlich habe ich diese Zahl längst überschritten oder stehe kurz davor…, ich habe nämlich längst aufgehört, die Gegenstände zu zählen, die seit Mitte März unser Zuhause verlassen haben bzw. mein Projekt alleine an Zahlen festzumachen).

Fazit zum Eins-aus-Zweihundertsechsundneunzig-Projekt Stand heute: Läuft.

Alles auf Anfang… Warum Trinken so wichtig ist | Wassermangel: Gesundheit in Gefahr. Da Wasser ein Hauptbestandteil des Blutes ist, kann dieses nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken. Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, die Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Bei Flüssigkeitsmangel steigt außerdem die Gefahr von Nierensteinerkrankungen, Harnwegsinfektionen oder Verstopfungen, Haut und Schleimhäute trocknen ebenfalls aus – Viren und Bakterien haben dann ein leichteres Spiel, in den Körper zu gelangen. Mehr dazu unter * gesundheit.de *.

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♥ Loslassen macht glücklich! ♥

An apple a day | antetanni sagt was Fortsetzung folgt…

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4 Kommentare zu “An apple a day Teil 10 | antetanni sagt was

  1. Pingback: Tasche Flaschenhalter | antetanni näht | antetanni

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  3. Hallo Anni!

    Danke fürs Verlinken zu meinem Beitrag. Ich liebe meine Flasche noch immer sehr! Sie hat mich auch in den Urlaub dieses Jahr wieder begleitet.

    Zum Wandern haben wir übrigens auch solche Isolierhüllen, sind voll praktisch, weil man damit die Flaschen auch am Hosengurt befestigen kann und so noch schneller griffbereit hat 🙂

    Finde ich super, dass Du noch immer dran bist, alles auf Vordermann zu bringen!

    lg
    Maria

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    • Gerne, Maria, ich danke dir für den Tipp! Dank der Isolierhülle bleibt das Wasser in der Flasche auch länger kühl, ein zweiter guter Effekt.
      Auf Vordermann bringen… glaube mir, ich habe noch vieeeeeel vor (oder zu tun), bis es soweit ist. 😉

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