antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

An apple a day Teil 13 | antetanni sagt was

11 Kommentare

An apple a… Tee?

antetanni_Button_An-Apple-A-Day_AusschnittDer Scheint trügt…

Es ist nämlich alles andere so, dass mein Projekt An apple a day – Eins-aus-Zweihundertsechsundneunzig auf Eis liegt. Von wegen. Es ist nur so viel los zurzeit, dass ich überhaupt nicht dazu komme, von aussortierten Dingen Fotos zu machen und diese hochzuladen oder gar einfach so über das Geschaffte zu berichten.

Bilder hin, Bilder her. Es herrschte wieder einmal Schrankalarm in der Küche.

It’s teatime. Vor einigen Wochen schon habe ich gefühlte 437 Teesorten aussortiert (nein, in Wahrheit waren es nicht ganz so viele…). Was aber haben sich da im Laufe der Zeit für exotische Sorten angesammelt… Himmel…

Wenn einer von uns aber einen Tee trinken möchte, ist es zu 99 % ein klassischer Hagebutten- oder Kamillentee, der Schüler liebt Pfefferminztee (sehr gerne frisch aufgegossene Minzblätter) und ich trinke ganz gerne Ingwertee, ob frisch geschnitten und einfach nur mit heißem Wasser aufgegossen oder auch mal aus dem Beutel. Außerdem gibt’s noch Heiße Zitrone zum Aufgießen, wenn mal keine frische Zitronen im Haus sind. Lieben vor allem beide Männer im Haus und ihr Wunsch soll mir Befehl sein. 😉 ♥

* * *antetanni_Tasse_Von-Herzen* * *

Der Göttergatte trinkt „richtigen“ Tee aber nur wenn er gaaaaaanz krank ist und es gar nicht mehr anders geht. 😀 In Wahrheit dann gar keinen richtigen Tee, sondern einen Aufguss aus anderen Pflanzen, denn es ist dann meist ein Hustentee (Lindenblüten- oder ein Bronchialtee).

All die anderen, diese „Fancy“-Sorten von „Trink-dich-glücklich“, „Frecher Flirt“, „Hawaii-Cocktail“ und weiteren Tees mit exotischem Namen oder exotische Inhalte wie Erdbeere mit Vanille, Banane-Kirsch, oder Erdbeere–und-Ananas-mit-was-weiß-ich-nicht-alles und wie die vielen losen Früchte-, Rooibos-, Schwarztees auch hießen, habe ich rigoros entsorgt. Der Zusatzeffekt war, dass damit auch unzählige Plastikbehälter entsorgt wurden, in denen die Teebeutel oder losen Teeblätter bzw. getrockneten Früchteteesorten aufbewahrt waren. Jetzt ist Ordnung im Schrankfach, es ist auf einen Blick erkennbar, welche Teesorten wo stehen und was vorrätig ist. Und haben wir bisher eine der entsorgten Sorten vermisst? Nein.

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antetanni-freut-sich_Tasse_VfB* * *
Tabula rasa gemacht habe ich auch in der Süßigkeitenschublade. Über die Jahre hatten wir eine komplette Küchenschublade (60 cm Breite und 30 cm Höhe!) voll mit Süßigkeiten. Von Gummibärchen über Traubenzucker und Schokolade in allen Variationen. Das meiste davon gut gemeinte Geschenke, die aber keiner von uns essen konnte (schon alleine der Menge wegen nicht). Alleine an Tee und Süßigkeiten habe ich sicherlich 50 von den mindestens 296 geplanten Dingen aussortiert… 🙂
X
Jetzt herrscht wieder Ordnung. Bis(s) zum nächsten Mal… 😉
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antetanni_Button_An-Apple-A-Day_Ausschnitt_Q* * *
Was hast du zuletzt aussortiert?

 

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11 Kommentare zu “An apple a day Teil 13 | antetanni sagt was

  1. Pingback: An apple a day Zusammenfassung | antetanni sagt was | antetanni

  2. Hallo Anni!

    Oh – da hättest Du gut Kombuchaessig damit brauen können. Lauter verschiedene selbst gemachte Essige 🙂

    Ich habe mit Tee auch schon gebastelt – Weihnachtsgewürzkugeln! Aber ich weiß, irgendwann kann man alles einfach nicht mehr sehen und will einfach nur noch „Luft haben“.

    Bin durch einen Zimmertausch auch wieder eifrig am Räumen, alles neu macht der Oktober…

    lg
    Maria

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    • Du schreibst es, Maria, irgendwann war genau dieser Zeitpunkt gekommen, nicht mehr darüber nachzudenken, was ich womit noch hätte machen können. Das ist ja mein großes Dilemma, ständig bewahre ich alles mögliche für den Zeitpunkt X und das Projekt Y auf. Und dann kommt das wahre Leben mit anderen X-en und Y-en und die Sachen stapeln, stapeln und stapeln sich. „Luft haben“, das trifft es. Es musste oder sollte so sein. Alles gut, wie es ist. Und für „Sachenmachen“ habe ich noch soooo viele andere Dinge hier herumliegen, da fällt mir schon noch was ein… 😉
      Zimmertausch liest sich gut, das ist fast wie ein kleiner Umzug, könnte ich auch mal drüber nachdenken. 😀

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      • Hallo Anni!

        Oh ja – Umzug trifft es. Ich war schockiert, wie viel sich schon wieder angesammelt hat.

        Ich nehme immer wieder einmal kaputte Sachen vom Kostnixladen mit, um daraus etwas zu nähen, weil es ja sonst weggeworfen würde. Da ist ganz schön was zusammen gekommen. Ich habe mein kleines Eichhörnchen doch noch nicht so gut im Griff denke ich manchmal.

        lg
        Maria

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      • Jaja, das kenne ich. Ich habe bei uns im Ort ja so ein Regal entdeckt, in das man Bücher/Sonstiges reinstellen und mitnehmen darf. Ich muss mich immer bremsen, etwas mitzunehmen… 😉

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  3. Ooooh ja, Tee ist so ein Thema…. ich hatte früher einen halben Küchenoberschrank voll mit unterschiedlichsten Teesorten. Ich weiß überhaupt nicht, wie die da reingekommen sind… waren auch viele Kräutertees dabei, die ich eigentlich gar nicht sooo gerne trinke. Bei meinem Umzug Ende 2013 habe ich mir ein Teekaufverbot auferlegt und angefangen, den Vorrat nach und nach abzubauen. Jetzt bin ich so gut wie fertig. Ich musste schwarzen Tee und einen Gewürztee bereits nachkaufen. Das Fach ist so gut wie leer – also drei bis vier Sorten möchte ich gerne da haben. Meist trinke ich aber eh immer das gleiche. Rooibos, Matcha, schwarzen Tee, Yogi und anderen Gewürztee.

    Wie kann man so viel Tee horten, dass es drei Jahre reicht, oder ? Irre….

    Heute möchte ich nochmal einiges an Kleidung (aus-)sortieren. Bin gestern in mein neues Schlafzimmer eingezogen, erstmal nur mit Bett, Nachttisch und Lampe. Der Rest folgt dann heute, aber es soll wirklich nur das hoch, was ich wirklich brauche. Mal schauen.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Birgit

    Gefällt 1 Person

    • Doch doch, das geht ganz leicht, Teevorrat für drei Jahre zu horten (ähhh, was heißt hier drei?…). Ich kenne das. Ich habe auch erst weggetrunken, was ging, dann waren da aber Sorten dabei, die wollte ich so gar nicht trinken, die wurden dann rigoros aussortiert. Es ist bei uns wie bei dir, man hat doch seine Standard-/Lieblingssorten, die möchte ich auch gerne vorrätig haben, drei oder vier, gerne auch mal fünf reichen bei uns da aber dicke.

      Umzug – das wäre das Thema. Sollten wir jemals wieder umziehen, miete ich einen großen Container, in den ich aus den Fenstern von oben einfach alles reinwerfe. 😀
      Das mit dem Schlafzimmer ist eine gute Idee – ich wünsche dir ein gutes Gelingen und bleib standhaft, dass Sachen nicht reindürfen, die du nicht wirklich brauchst!
      Schönen Sonntag und viele Grüße, hab es fein. ♥

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  4. Hallo Anni,
    ja Tee aufräumen ist so eine Sache… Ich hab auch damit zu tun übers Jahr allen Tee zu trinken, der in der Advents- und Weihnachtszeit so gern geschenkt wird 😉 Abnehmer für Geht-gar-nicht-Sorten habe ich aber auch im Geschäft… Da werden die wildesten Sachen verköstigt 🙂
    Ich habe heute morgen alle lose rumliegenden Gürtel verräumt/entsorgt/entkernt je nach dem… Und siehe da, es war ein nagelneuer dabei, der mir (wieder) passt und so muss ich nicht mehr auf Krampf nach einem neuen suchen… Herrliches Gefühl…
    Im Nähzimmer räume ich immer noch Streifen und vernähe sie gleich in die Spiderweb-Blöcke, unglaublich wie viel ich schon begradigt und zugeschnitten haben muss, dass sich so viele Streifenreste angesammelt haben…
    Schönes Wochenende Dir und den Deinen, ich geh jetzt mal den Hund lüften (auch so eine Art Aufräumen 😉
    Katrin

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    • „Wildeste Sachen verköstigt“ gefällt mir gut für diese Art der Entsorgung. 😀

      Ich habe in den nächsten Tagen neben Steuerunterlagen richten (sollte ich eigentlich als erstes tun…uahhh) auch noch vor, den Kleiderschrank auszumisten. Gürtelschublade ist ein guter Einstieg, da liegen auch so ein paar Schrankleichen herum, die eh nie getragen werden. Sockenschublade… auch so ein Thema. Und so geht es an allen Ecken und Enden weiter. Stoffreste… Frag nicht. 😉
      Hab einen feinen Sonntag, liebe Grüße

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  5. Ich Liebe ja Tee, trinke täglich 1,5- 2 Liter davon. Aber: Ich mag eben auch nicht alles und eigentlich nur offene Tees ausser es sind so Sachen wie von Yogitea die sind auch als Beutel toll. Auch ich habe vor ein paar Wochen aussortiert, müsste aber schon wieder, denn zum Geburtstag bekam ich viiiel Tee geschenkt. Ich habe jetzt allen noch mal klar gesagt welche Tees ich mag und welche nicht. Da es alles teure Biotees etc waren habe ich sie verstufft auf Facebook, da gibts in Mannheim eine Gruppe in der mann Sachen verschenken kann und schwupp die Wupp war mein Tee weg 😉 Liebe Grüße

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    • Das ist ja eine prima Idee mit der Facebook-Gruppe. Merke ich mir fürs nächste Mal. Wobei die von mir aussortierten Sorten teilweise schon sooooo ewig im Schrank vor sich hingegammelt haben, die wollte ich keinem mehr zumuten. Aber es waren teilweise auch neue/originalverpackte Tees dabei, die nicht meinen Geschmack trafen, die habe ich aber nicht weggeworfen, sondern im Freundes- und Kollegenkreis verteilt (die nehmen immer alles :-D).

      Gefällt 1 Person

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