antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

DSGVO | antetanni sagt was

28 Kommentare

Bürokratie für Jedermann?

Oder auch: Teil 1 von ? einer für mich sehr undurchsichtigen Reihe.

Das Wortungetüm Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ist in diesen Tagen überall zu lesen. Und wenn ich mich so „bei meinen Bloggern“ umhören, sind die meisten von uns doch (noch) recht verunsichert, wer nun eigentlich was tun muss. Wie schön aber, dass wir uns gegenseitig helfen wollen. Hier danke ich an allererster Stelle dir, lieber Martin | martinsminds, für den Austausch zum Thema mit dir und die vielen Tipps, die du mir schon gegeben hast.

Bevor du weiter liest vorab noch ein Wort in eigener Sache: Ich bin sehr dafür, dass alle Bürger und ihre Daten geschützt werden, nicht, dass mein Beitrag hier zur DSGVO missverstanden wird. Ich weiß nur (noch) nicht, ob ich das Thema richtig für mich bzw. meinen Blog (be)greife(n) kann. Außerdem basieren die Inhalte in diesem Beitrag auf meiner persönliche Meinung und meinen persönlichen Erfahrungen und erheben keinerlei Anspruch auf (juristisch belastbare oder sonstige) Richtigkeit und Vollständigkeit.

Ich habe meinem Blog antetanni.wordpress.com seinerzeit bei WordPress online geschaltet. Ich nutze den kostenlosen Tarif, der in Sachen Einstellungen und Plugins (was immer das eigentlich sein mag) wenig bzw. keine Wahlmöglichkeiten für mich anbietet. Vieles, was ich in Sachen DSGVO gelesen habe, kann ich bei mir im Blog gar nicht einstellen oder beeinflussen, da ich auf diese „technischen Einstellungen“ (?) keinen Zugriff habe.

Ein paar Punkte aber, die ich beeinflussen kann, habe ich Stand heute berücksichtigt:

Datenschutz | Ich habe schon lange eine eigene Seite ⇒ Datenschutz bei mir im Blog aktiv. Diese ist ganz oben auf der Seite und kann immer von überall her aufgerufen werden.

Impressum | Gleiches gilt für meine Seite ⇒ Impressum.

Cookie-Richtlinie | Unter den Widgets hier bei WordPress konnte ich eine Funktion EU-Cookie-Richtlinie aktivieren.
⇒ Habe ich getan und so steht erscheint nun wohl beim (erstmaligen?) Aufruf meines Blogs ein Hinweis, dass dieser Blog Cookies verwendet usw. Es bleibt damit dem Besucher überlassen, darauf zu reagieren bis hin, seinen Besuch abzubrechen.

Kommentarfunktion | Hier habe ich einen Zusatz geschrieben, dass derjenige, der kommentiert, sich darüber bewusst sein muss, dass seine Daten „irgendwo…“ (bei WordPress…in Russland…in Amerika? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht…) gespeichert werden. Der Zusatz lautet: „Mit der Nutzung dieser Funktion erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner angegebenen Daten durch diese Webseite einverstanden.“ Wer das nicht möchte, sollte besser nicht kommentieren. Gleiches gilt womöglich auch für das Anklicken des Buttons „Gefällt mir“ – hier habe ich jedoch keine Möglichkeit gefunden, einen Zusatz zu diesem Button zu schreiben oder diesen umzubenennen usw.
⇒ Ich selbst speichere nirgendwo Daten, ich wüsste nicht einmal, wie das geht, außer ich würde mir die bei den Kommentar (soweit angegeben) hinterlegten E-Mailadressen rauskopieren und irgendwo ablegen. Das tue ich nicht. Wozu auch?
⇒ In meinem Dashboard bei WordPress werden alle Kommentare abgelegt und archiviert (von WordPress direkt nehme ich an). Ich nutze die dort hinterlegten Angaben – soweit ich das erkennen kann, handelt es sich um den Namen der Website/des Blogs, E-Mailadresse und die IP-Adresse – für KEINE Zwecke. Wenn du deine Kommentare bei mir gelöscht haben möchtest, kannst du mir dies in einem Kommentar (hahaha, irgendwie schon komisch) oder per E-Mail mitteilen.

Gefällt-mir-Button | Ob und wo gespeichert wird, wer auf den Button Gefällt mir klickt, weiß ich nicht, und ich habe im Dashboard bislang auch nichts dazu gefunden. Weiß jemand dazu etwas? Ich möchte den Button nicht deaktivieren, denn von Kommentaren – siehe oben – und den Gefällt-mir-Klicks lebt doch die Interaktion beim Bloggen!

Gravatare/Avatare | Was immer das auch ganz genau ist. Anscheinend nach DSGVO irgendetwas „Böses“ und es sollte wohl tunlichst vermieden werden, diese Funktionen aktiv zu haben. Heißt, soweit ich das verstanden habe, dass mein antetanni-Blog bei Kommentaren auf Basis der (soweit angegebenen) E-Mailadressen keine Bildchen erzeugt, die dann neben dem Namen des Kommentierenden erscheinen.
⇒ Ich habe die Funktion entsprechend deaktiviert.

Facebook/Instagram | In der Seitenleiste hatte ich bis vor Kurzem meine Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram so verlinkt, dass die aktuellen Beiträge jeweils mit Bildern angezeigt wurden. Blogbesucher konnten auf die Bilder klicken und kamen automatisch zu meiner Facebook- bzw. Instagram-Seite. Dabei aber werden wohl IP-Adressen oder was auch immer wohin auch immer geleitet und nach DSGVO darf das nicht sein.

Martin gab mir den Tipp, dass es ein Text-Widget gäbe, dass ich einbinden könnte und das DSGVO -konform sei. Ich bin noch nicht dazu gekommen, mich um dieses Thema zu kümmern, daher habe ich die Bilderfunktion ausgeschaltet und nur noch als Text erwähnt, dass – wer mich sucht – mich auch auf Facebook und Instagram findet. #antetanni
⇒ Ich habe die Links zu den Social-Media-Seiten nun erst mal deaktiviert.

Emoticons | Himmel, wer hätte geahnt, dass Emoticons/Emojis „böse“ sind. Sind sie wohl aber.
⇒ Ich habe die Funktion, dass Zeichen automatisch in Emoticons umgewandelt werden, entsprechend deaktiviert.

Und auch ein Schlusswort zu diesem Beitrag in eigener Sache | Für mich war und ist klar, dass ich wenn ich mich im Internet bewege, auch Spuren von mir hinterlasse. Ich bin weder im echten Leben noch im Internet anonym und dessen bin ich mir beim Nutzen von Internet & Co. sehr bewusst. Ich für meinen Teil tue das freiwillig. Die DSGVO hat sicherlich ihre Berechtigung, dass Daten nicht unrechtmäßig oder „überflüssig“ gesammelt/gespeichert werden, das ist ein gutes und berechtigtes Anliegen, den Verbraucher zu schützen.

Bei aller Liebe und bei allem Verständnis aber für Datenschutz und Verbraucherschutz und was weiß ich nicht alles… Ich blogge aus Leidenschaft am Schreiben und am Teilen von Hobbys wie Nähen/Handarbeiten im Allgemeinen, Kochen/Backen, Reisen, Fotografieren, Basteln, Spielen und was weiß ich nicht alles. Hinter meinem Blog stehen keine kommerziellen Interessen, ich möchte mit dem Blog kein Geld verdienen und tue das auch nicht. Ich weiß nicht einmal, ob ich die DSGVO für meinen privaten Blog beachten muss oder wenn ja, inwieweit die Bestimmungen für mich gelten.

Ich hoffe, dass am Ende „nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird“ gilt und dass ich weiterhin in gewohnter Weise über WordPress oder vielleicht später auch mal über eine „eigene“ Seite (dazu bin ich noch zu unerfahren mit der ganzen Technik im Hintergrund, sodass ich mich freue, dass es WordPress, Blogger und was auch immer gibt) bloggen darf und kann und dass es auch weiterhin möglich sein wird, in Blogs zu kommentieren, zu „liken“ und sich gegenseitig auszutauschen. Meine Welt jedenfalls wäre um einiges ärmer, würde das nicht mehr möglich sein.

**

Fortsetzung folgt? Mal gucken, was ich zum Thema DSGVO für mich noch herausfinde… Lesenswertes zum Thema Datenschutzerklärung, Impressum, DSGVO usw. habe ich unten verlinkt – diese Links setze ich wie immer nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit usw.

Nachtrag 09.05.2018: Eva | lebenumstellen hat einen umfangreichen Kommentar unter meinem Beitrag Linkpartys und DSGVO hinterlassen. Sehr lesenswert und an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für diese vielen Informationen. Super!

[Datenschutzerklärung, Impressum] 
https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html
https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

[DSGVO]
https://elbnetz.com/dsgvo-mit-wordpress/
https://neuesvomschreibtisch.com/2018/05/02/aktuell-die-dsgvo-und-wordpress-com/
https://klaudias-kreativ-world.blogspot.de/2018/05/nachtrag-und-dsgvo-veranderungen-auf.html
https://datenschmutz.net/dsgvo-checkliste-fuer-blogs/
https://www.lead-digital.de/in-7-schritten-zum-dsgvo-konformen-internetauftritt/
https://raidboxes.de/dsgvo-wordpress-technische-massnahmen/
https://www.pnhr.de/aktuelle-themen-specials/die-neue-eu-datenschutz-grundverordnung
https://www.webseitenschutzpaket.de/artikel/wordpress-plugins-tipps-dsgvo/
https://www.zeit.de/amp/digital/datenschutz/2018-05/dsgvo-datenschutz-eu-aenderungen

[Und noch ein paar Tipps für Blogger aus Österreich…]
https://lesefreude.at/dsgvo-leifaden-fuer-blogger/
https://www.osanger.at/2018/02/28/httptohttps/

Übrigens: Ich habe keinen dieser Links nach bestem Wissen und Gewissen geprüft, dazu bin ich schon alleine zeitlich gar nicht in der Lage, vom Wissen möchte ich gar nicht erst anfangen. Sprich: Ich übernehme für keinen einzigen in meinem Blog gesetzten Link zu externen Blogs/Seiten/WWW-Adressen usw. irgendeine Verantwortung zur Rechtssicherheit der Angaben zur DSGVO und anderen Rechtsthemen.

 

 

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28 Kommentare zu “DSGVO | antetanni sagt was

  1. Pingback: DSGVO | antetanni sagt was (Fortsetzung) | antetanni

  2. DANKE!!! Mich beschäftigt das ganze auch schon länger, da ich einiges durch die Arbeit mitbekomme, aber da geht es natürlich um ganz andere Sachen. Finde es toll, dass Du eine kleine Übersicht gegeben hast, zumindest von dem, was du schon weißt/vermutest. Herzlichen Dank dafür! Habe auch versucht nach bestem Wissen und gewissen meinen Blog anzupassen. Ich hoffe mal das genügt. Schließen ist für mich nämlich auch absolut KEINE Lösung! Liebe Grüße, wir halten zusammen!

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    • Sehr gerne. Und natürlich halten wir zusammen! Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht hinbekommen. Ich denke, ich habe nun mehr oder weniger alles das getan, wozu mir mein kostenloser WordPress-Tarif die Möglichkeit lässt, auf alles andere habe ich keinen Einfluss. „Schau‘ ‚mer mal“, wie der Kaiser sagen würd‘. :-)

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  3. wir anonymen blogger sind doch auf der sicheren seite.
    macht doch nichts, wenn du ohne impressum und datenschutzerklärung dein privates blog führst. wer uns blogger abmahnen möchte, hätte viel zu tun und die abmahngebühr ist für’s erste abmahnen auf 100 euro beschränkt. für anwälte lohnt sich der aufwand nicht, deine ip anzufordern. ich ändere an meinem blog nichts!

    ich kenne aber viele autoren, künstler, fotografen und musiker, die fast alle mit klarnamen und kontaktadresse bloggen. dann noch die ganzen vereine und kleinen betriebe, die alle haben ein ernstzunehmendes problem. einige solcher blogs sind schon geschlossen, oder kündigten die schliessung schon an.

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  4. Wow! =D
    Hach bin ich gerade froh hier zu lesen – denn es gibt viele Artikel, aber gerade zur kostenlosen Nutzung von WordPress.com habe ich noch nicht viel wirklich hilfreiches gefunden was die dgsvo angeht.
    Ich werde das heute Abend alles nochmal in Ruhe durch gehen und gebe zu ich trauere den EmoteIcons doch schon jetzt hinterher *lalala* Ja ich mag die…
    Darf ich deinen Satz zur Kommentarfunktion einfach so übernehmen?

    Liebe Grüße,
    Melly

    Gefällt 1 Person

    • In Sachen DSGVO bin ich noch immer der Meinung, dass am Ende nichts so heiß gegessen wie gekocht wird… Aber wachsam müssen wir bestimmt alle sein und uns einfach zurückziehen mit „geht mich nichts an“, ist sicherlich keine Lösung. Ich bin technisch ein absoluter Laie und weiß nicht einmal, ob ich ein „WebsitBETREIBER“ bin (weil „antetanni“ unter meiner Regie läuft, vermutlich ja, vielleicht aber auch nein, weil ich meinen Blog ja über WordPress betreibe und wenig bis keinen Einfluss auf Gestaltung/Einstellungen usw. habe). HOSTEN tue ich meinen Blog keinesfalls, denn ich habe ja keinen Server. Alles seeeeehr verwirrend… Heute habe ich noch einige Informationen in Sachen DSGVO im c’t-Magazin 5/2018 gefunden, dazu werde ich in Kürze einen Beitrag schreiben oder diesen hier mit einem Nachtrag versehen.

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    • Ja, den Satz zur Kommentarfunktion darfst du sehr gerne „einfach so übernehmen“.

      Gefällt 1 Person

  5. Pingback: Linkpartys und DSVGO | antetanni sagt was | antetanni

  6. Vielen Dank für die tollen und praxisnahen Tipps, ich konnte vieles für meinen eigenen blog übernehmen. Für den Hinweis auf den „Gefällt-Mir-Button“ habe ich vorübergehend die Bezeichnung des „Teilen-Buttons“ verwendet. LG Kaddi

    Gefällt 2 Personen

  7. Vielen Dank, liebe Anni, dass du das Thema schon mal angegangen bist. Über meinem Blog hängt es noch wie ein Damoklesschwert. Ich kümmere mich jetzt auch darum, meinen Blog datentechnisch gesetzeskonform zu machen. Allerdings lass ich mir mein Urvertrauen nicht nehmen, dass alles gut wird. Aufhören ist irgendwie auch keine Option. Diese Entscheidung will ich lieber selber treffen und mir nicht von Datenschützern vorschreiben lassen. Nochmals danke für deine tollen Tipps! Liebe Grüße aus dem sonnigen Norden von Undine

    Gefällt 2 Personen

    • Genau richtig. So mache ich es auch. Mir sind ohnehin die Hände gebunden bei vielen „Vorschlägen“ und Vorgaben, da ich meinen Blog über WordPress betreibe und gar nicht selbst hoste. Aber nach bestem Wissen und Gewissen will ich das mir Mögliche tun und alles andere wird sich weisen. Wir bleiben „blogaktiv“! Ich freue mich darauf!

      Gefällt 1 Person

  8. Ich sehe das genauso wie du. Momentan verschwinden so viele Blogs weil die Betreiber schlichtweg überfordert sind, sich mit der DSGVO auseinander zu setzen. Das ist sehr schade. Aber vielleicht hilft den Beitrag zumindest zu verdeutlichen, dass wir „kleinen“ Blogger gar nicht viel ändern müssen/können.
    Hast du deine gesetzten Links auch überprüft (nur noch auf https) oder hast du dazu doch noch was gefunden, wie man das umgehen kann? LG Bina

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  9. Hallo Anni, gerne darfst DU meine Sachen speichern… was die Anderen im Hintergrund damit machen, weiß ich nicht und will es vllt auch nicht wissen… Hilfst Du mir evtl, den Kommentarsatz zu positionieren? Ich finde die entsprechende Seite/Funktion/Button nämlich nicht 🤔
    ♥️grüßle von Katrin

    Gefällt 1 Person

  10. …das unterschreibe ich Dir genau so! Auch bei blogspot sind mir bedingt die HÄnde gebunden. Manche Optionen die ich bräuchte gibt es schlichtweg (noch) nicht! Und ehrlich gesagt erscheint mir manches extrem überzogen. MIR ist z.B. jetzt gerade völlig klar, dass mein Kommentar gespeichet wird, wenn ich gleich auf den Button „Kommentar senden“ oder aber „veröffentlichen“ oder worauf auch immer drücke und zudem auch noch angebe wer ich bin. Das ist sogar meine volle Absicht *zwinker*. Aber gut! Noch ein Kästchen oder 2 mehr; noch die Info auf das Recht des Löschens und auf die Speicherung der IP und und und…Ach ja! Und stecken sie ihre regennasse Katze zum Trocknen bitte nicht in den Trockner! *Ironiemodus*…..Ich hoffe sehr, dass es für die vielen schönen, tollen kreativen blogs noch eine realistische Lösung gibt! Liebe Grüße! Nicole

    Gefällt 3 Personen

    • Dankeschön, liebe Nicole, für deinen „schwarzhumorigen“ Kommentar. Ich grinse mir eins… ;-) Wird schon irgendwie werden, wurde immer schon irgendwie. Wir lassen uns das Bloggen nicht verbieten, holadi, holada, holado… Waaaaaas, die Katze darf nicht in den Trockner? Ahhhhh, das wusste ich noch gar nicht. Schnell runter in den Wäschekeller… :-P

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  11. Das ist interessant, dass die DSGVO auch für blogger gilt. Es betrifft auch die Schweiz, aber da du die kleinen und mittleren Unternehmen. So viel wird hier nämlich nicht berichtet über das Thema. Muss mich also damit auf anderen Wegen damit auseinander setzen. Danke dir für den Hinweis.

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    • Vielen Dank, liebe Eva, für deinen Kommentar. Ob und inwieweit die DSGVO für wen und was auch immer gilt, kann ich dir so ganz genau (und im Grunde auch nicht einmal ungenau) gar nicht sagen. Ich bin auch etwas verwirrt und verunsichert, was Thema angeht, lese aber immer wieder, dass nur reiiiiiiiin private Familienblogs/-seiten ausgeschlossen wären. Wie die genau funktionieren sollen? Keine Ahnung, wahrscheinlich mit Passwortzugang oder so. Alles neu macht der Mai… Mal gucken also, was noch so kommt…

      Schönes Wochenende und schön, dass du mal wieder hier warst, da fällt mir auf, dass ich lange nicht bei dir „in der Schweiz“ war. Mal gucken auch da, was es Neues gibt…

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