antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

Das Komma und die Grußformel | antetanni sagt was

31 Kommentare

Ich muss das jetzt mal loswerden…

An sich ist es nur ein kleines Häkchen… Und dennoch braucht es das gar nicht.

Das Komma nämlich, das sich so oft und so gerne, aber eben doch ohne Grund hinter die schließende Grußformel geschlichen hat. Ganz heimlich, still und leise. Und doch zu Unrecht. Oder auch: falsch.

Ich beobachte seit einigen Jahren diesen kleinen Kommastrich in sehr vielen Texten, Briefen, in Blogs, E-Mails und WhatsApp-Nachrichten usw., das hinter „Viele Grüße“, „Liebe Grüße“, „Bis bald“, „Mit freundlichen Grüßen“ oder welche Grußformel auch immer gesetzt wird.

Liebe Leserin, lieber Leser, da gehört im Deutschen kein Komma hin! Nicht in Briefen, E-Mails, nicht in sonstigen Nachrichten oder Texten, nirgendwo! Kein Komma hinter der Grußformel! Dahinter gehört eine Absatz- oder Zeilenschaltung, oder auch nur der Name des Absenders ohne irgendwas dazwischen.

Ist es Unkenntnis? Oder Ignoranz im Sinne von: das machen doch alle so? Wohlwollend vermute ich, dass es sich um einen „zurückgedeutschten“ Anglizismus handelt, da es in der englischsprachigen Korrespondenz grammatikalisch richtig ist, nach einem beispielsweise „Sincerely“ oder „Best“ respektive „Kind regards“ ein Komma zu setzen, also „Sincerely,“, „Best regards,“ „Kind regards,“ zu schreiben.

Anfangs habe ich meine Umwelt immer wieder auf diesen Missstand aufmerksam gemacht, irgendwann habe aber auch ich kapituliert (nur, was die Hinweise an meine Umwelt betrifft, das Komma gibt es bei mir dennoch und zurecht nicht). Nun aber steht dieses Komma gefühlt in jeder E-Mail, die bei uns von den Lehrern an die Schüler oder Eltern kommt. Ich gestehe, ich bin verzweifelt.

Soll es mir egal sein? Bin ich ein Klugscheißer, wenn ich das moniere? Hmmm… Was, wenn das Thema Bewerbungen schreiben ansteht oder hinter einem sonst perfekt ausgefeilten Text dann ein derart fehlerhaft gesetztes Sachzeichen alles zuvor Geschriebene ruiniert? Auf jeden Fall kommt kein Komma zwischen die Grußformel und den Namen des Absenders (zumindest Stand heute…). Und das Komma ist auch kein Ersatz für eine (fehlende) Absatzschaltung nach der Grußformel. Also kommt auch kein Komma hin, wenn ich „Viele Grüße Anni“ schreibe.

Hach, das Thema Rechtschreibung und deutsche Sprache… Ein Feld, das ich tagtäglich im Büro beackere und über das ich gerne lesen und lerne. Ich bin alles andere als perfekt darin. Aber das mit dem fehlerhaften Komma muss(t)e ich jetzt mal loswerden. Klugscheißer hin oder her.

Und nach der Grußformel kein Komma! 😉

Viele Grüße

Anni

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31 Kommentare zu “Das Komma und die Grußformel | antetanni sagt was

  1. Ha! Genau das geht mir auch so. Und: Es heißt E-Mail und nicht Email!
    Liebe Grüße Jana 🙂

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  2. Hehe, ich finde die Trennung durch das Komma einfach hübscher, v.a. im Fließtext wie bei Kommentierungen 🙂 Abgesehen davon habe ich das mal mit dem Komma zwischen Grußformel und „Deine“ tatsächlich so gelernt. Nebenbei, es wird sich auch darüber gestritten, ob man als einzelne Person wirklich mehrere Grüße wünschen kann. So what, Anni, mach dir das Leben nicht unnötig schwer 🙂 Hab noch einen schönen Tag!

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  3. Hihi, Anni,

    also ich habe 17 Jahre im Büro in der Auftragsabwicklung gearbeitet u. was ich da alles für Rechtschreibfehler gesehen habe … unglaublich. Vor allem bei Firmen, von denen man es einfach nicht erwartet.
    Aber wenn ich dann mitbekomme, wie in Schulen gelehrt wird, muss man sich nicht wundern. Ob das es „s“ oder „ss“ oder „ß“ betrifft oder die Groß- u. Kleinschreibung oder Wortvertreter, die zusammengeschrieben werden usw., egal, es ist unglaublich, wie die Rechtschreibung verhunzt wird.
    Aber reg dich nicht auf. Es hat keinen Sinn. Man muss sich nur anstrengen, nicht auch irgendwann so falsch zu schreiben, da man es immer wieder sieht. 🙂

    Gruß Gabriele

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    • Ich danke dir für deinen Kommentar, liebe Gabriele. Nein, aufregen tue ich mich nicht (mehr wirklich) darüber. Ich musste es einfach mal loswerden, denn ich höre ganz oft als Antwort, wenn ich das Thema anspreche, dass der- oder diejenige das gar nicht gewusst hätte, dass das doch sein müsse, man sei sich ganz sicher und so weiter und so fort. Vielleicht ist es ein bisschen wie mit dem steten Tropfen und dem Stein, wobei ich befürchte, dass der Duden das Komma irgendwann aufgreift, was ja leider gerne bei insbesondere „ein- oder zurückgedeutschen“ Anglizismen geschieht, werden sie nur oft genug in irgendwelchen Medien gedruckt… Nun denn, ich strenge mich weiter an und freue mich sehr, dass ich doch ein bisschen fürs Thema sensibilisieren konnte.
      Gemeinsam weiter so, liebe Gabriele, ich bin dabei!
      Viele Grüße
      Anni

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  4. Ui, das ist hier im Norden noch nicht Mode. Also… pssssst!
    Ich kann mich ja unendlich an inflationär eingesetzte Aposthrophs, ….. Apoströffe, …. äh…. Häkchen hochziehen. Martinas (ohne Apostroph!) Lieblingszeichen.

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    • Psssst! Ohhh jaaaa, der Deppenapostroph oder die Apostrophitis. Da bekomme ich auch regelmäßig die Krise. Ahhhhh. Und mindestens ebenso bringt mich „in 2019“ anstelle von einfach „2019“ oder eben „im Jahr 2019“ regelmäßig um den Verstand… Auch so ein zurückgedeutschter Anglizismus und im Englischen die Abkürzung von „in the year of“.
      Viele Grüße
      Anni

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  5. Interessant, dass du das gerade schreibst liebe Anni. Ich gestehe, ich habe das Komma tatsächlich in SMS immer gesetzt, wohl wegen des fehlenden Absatzes. Genau sagen kann ich es gar nicht und sonst mache ich das (soweit mir das bewusst ist) nicht. Merkwürdig, oder? Irgendwie bin ich da letztens drüber gestolpert und habe mich tatsächlich gefragt, wie die Regel ohne Absatz ist. Und dann habe ich wieder vergessen es nachzuschlagen. Also danke für deinen Post!
    Ärgerst du dich auch so über die falschen weil-Sätze? Die finde ich ganz schrecklich… und unsere Kinder, die es zu Hause richtig gelernt haben, hören es im Kindergarten falsch und sprechen das dann nach 😦
    Liebe Grüße
    Sternie

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    • Liebe Sternie,

      du meinst vermutlich „weil“ + Hauptsatz? Zum Glück höre ich das nicht wirklich oft, aber das ist tatsächlich auch eine schreckliche (Gedanken-)Schlamperei. Da kannst du nur mit viel Geduld und Vorbildfunktion dran bleiben und hoffen, dass sich der Fehler nicht allzu sehr festsetzt.

      Viele Grüße
      Anni

      P.S. Ich fand es eine Zeit lang irgendwie auch „hipp“, bei der einzeiligen Grußformel irgendein Zeichen zu setzen – ich verwendete oft einen Unterstrich, schrieb also „Viele Grüße ((Leerzeichen)) _Anni“, optisch gefiel mir das immer gut, aber dennoch sträubte sich etwas in mir und mein Bauchgefühl (das ganz gut funktioniert in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung, wenngleich ich es ganz bestimmt nicht als perfekt oder fehlerfrei bezeichnen möchte) sagte mir, dass das falsch ist. Also weg mit jedem Satzzeichen zwischen der Grußformel und dem Namen. Da kommt gar nichts hin.

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      • Ja genau liebe Anni, weil + Hauptsatz. Das höre ich hier leider ganz oft, auch von Erwachsenen und sogar den Erzieherinnen im Kindergarten. Und wie du schon sagst, da hilft nur mit gutem Vorbild voran gehen und meine Kinder korrigiere ich tatsächlich auch. Inzwischen muss ich nur noch „weil“ sagen und sie wiederholen ihren Satz richtig 🙂
        Ich werde hier gebraucht… Also bis bald du Liebe!

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  6. „in 2019“ ist wirklich ganz furchtbar, ich schaudere mit dir!

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    • Grins. Ja, liebe Miriam, Schaudern ist das richtige Wort. Was mich auch noch ganz verrückt macht, ist „das macht keinen Sinn“. Denn Sinn kann man schließlich nicht „machen“, es kann höchstens etwas sinnvoll sein. Hier stelle ich den eingedeutschen Anglizismus ganz besonders fest, da zum Beispiel mein Vater kein Englisch spricht und somit das englische „make sense“ nicht kennt und es damit auch nicht im Deutschen als „macht Sinn“ verwendet. Sprache soll leben und darf sich gerne auch verändern, aber doch soll der bewusste Umgang mit der Sprache nicht vergessen werden und die Möglichkeiten, die gerade die deutsche Sprache (viel mehr als die englische) bietet, sollen dort ausgeschöpft werden, wo es sinnvoll ist.

      Viele Grüße
      Anni

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  7. Liebe Anni,
    Es gab da mal ein Buch; „Der Dativ ist…“ mich hat es amüsiert, andere aufgeregt. Aber ja, ich bekomme sogar hin und wieder E-Mails bei denen hinter dem Namen noch ein Punkt steht – man könne den Satz ja nicht einfach offen lassen. Nun ja, was sich halt Satz nen darf;-)
    Aber von Lehrern würde ich schon erwarten, dass Sie es besser können.
    Viele Grüße
    Anja

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    • Liebe Anja,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Oja, die Bücher von Bastian Sick habe ich auch gerne gelesen. 🙂

      Für die Grußformel gilt nach heutiger Norm, dass diese als freie respektive neue Zeile formatiert wird und Kommas stehen, so der Dudenverlag im „Handbuch Zeichensetzung“, „in der Regel nicht nach Sätzen, Satzstücken und einzelnen Wörtern, die im Druck- oder Schriftbild in besonderen Zeilen […] hervorgehoben und inhaltlich selbstständig sind.“

      Ich stelle fest, ich habe einen Gedankenanstoß zum Thema gegeben, so soll(te) es sein. 😉

      Viele Grüße
      Anni

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  8. Liebe Anni,
    ich gestehe, das wusste ich gar nicht und habe deshalb immer ein Komma gesetzt. Ob wir das irgendwann einmal so gelernt hatten weiß ich gar nicht mehr. Aber jetzt werde ich ganz bestimmt darauf achten. Bei solchen Dingen kann ich auch sehr penibel sein (sofern mir das als Fehler bewusst ist). Gerne weiter solche Posts und Informationen, da können wir so viel lernen. Danke dir.
    Liebe Grüße
    Sandra

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    • Vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Sandra. In der Schule hätte der Deutschlehrer seinen Rotstift zücken und einen Fehler anstreichen müssen.

      Ich höre oft von Kollegen, wir wären nun ja nicht mehr in der Schule und das sei doch egal, es sei ja schließlich bloß ein Komma. Das mag schon so stimmen, einen korrigierenden Lehrer gibt es nicht mehr, wohl aber die Meinung unserer Kunden, die bei mangelnder Rechtschreibung und Grammatik schnell auch auf mangelnde Professionalität schließen.
      Ich freue mich, dass dir der Beitrag gefallen hat.

      Viele Grüße
      Anni

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  9. Liebe Anni, das mit dem Komma ist mir so noch gar nicht so aufgefallen, vielleicht weil die deutsche Sprache mittlerweile an so vielen Stellen leidet. Man „erinnert diesen Urlaub“ statt man erinnert sich an, Fußballprofis haben Vertrag statt einen Vertrag, und am meisten ärgere ich mich an Sätzen wie: Mama, darf ich Eis? Häh???? Zum Glück gibt es noch andere, die sich an solchen Dingen stören, das gibt mir Hoffnung.
    Viele Grüße
    Dagmar

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    • Ohhhh, liebe Dagmar, du sprichst mir aus der Seele.

      Ich störe mich im Grunde nicht an Jugendsprache, sofern die Kinder die Rechtschreibung/Grammatik korrekt in der Schule beigebracht bekommen und sich bewusst sind, wann sie was benutzen sollten. Schlimm finde ich den sprachlichen Irrsinn, unter anderem das Vertragsgeschwafel in den Medien. Den Fußballprofis, die oft ja auch mal ohne deutsche Sprachkenntnisse sind, kann ich das noch nachsehen, wenn sie vor die Kamera gezerrt werden, aber dass die Medienvertreter diesen sprachlichen Irrsinn dann übernommen haben und weiter fleißig durchs Land tragen… schrecklich.
      Hoffnung! Lass sie uns gemeinsam hegen und pflegen!

      Viele Grüße
      Anni

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  10. Ein toller Beitrag liebe Anni. Ich schreibe das generell ohne Komma. Mir ist es bewusst auch nie aufgefallen, dass man es mit Komma geschrieben wird, oder ich habe halt Glück, dass die Leute bei mir das alle kennen lach.
    Von daher kann bei mir alles bleiben wie es ist.
    Gruß Martin
    PS: Du bist keine Besserwisserin! Ich finde es gut korrigiert zu werden nur so kann man lernen.

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    • Ja, du Glücklicher, lieber Martin. Ich sehe es alle Nase lang, dass ein Komma nach der Grußformel steht. Ahhhhh. Lass also alles wie es ist und erzähle es bloß keinem, nicht dass da noch jemand auf dumme Gedanken kommt. 😀
      Viele Grüße
      Anni

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  11. Liebe Anni, dieser Post ist mir irgendwie durchgerutscht, an mir vorbei gegangen, was auch immer. Ich fühlte mich bisher meist sehr sicher in Sachen Zeichensetzung und Rechtschreibung, seitdem aber so viele neue Möglichkeiten, Regeln, Weglassen dürfen und, und, und im Sprach-und Schriftgebrauch zu finden sind, wird es immer schwieriger. Der Deutschlehrer unserer Tochter meinte vor 15 Jahren ganz lapidar: Schwierigkeiten haben damit nur die, die es können. Allen Anderen ist es eh wurscht! Er hatte so Recht.
    Ganz liebe ❤grüßle an Dich von Katrin (die auch sehr gerne lange Schachtelsätze formuliert, in die viele Kommis passen 😉)

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  12. Hihihi….das hab ich ja gerade erst entdeckt😁 großartiger KillDasKommaBeitrag, liebe Anni
    Und ganz ohne Häkchen und Kommata….fühl dich lieb umärmelt (grammatikalisch falsch ABER von ganzem Herzen!)
    Gabi 😘

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  13. Liebe Anni

    Genau auch da gehört auch kein Komma mehr hin. Wenigstens habe ich es mit Komma gelernt und musste mich umstellen in der Schweiz.
    Email kann man ganz unterschiedlich schreiben und alles ist möglich.
    Grüsse zurück Eva

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    • Liebe Eva,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Im ersten Moment war ich kurz verwirrt, wo jetzt kein Komma mehr hingehören sollte. Da hast du meine Hirnzellen ganz schön zum Rauchen gebracht. 🙂 In Deutschland wird nach der Anrede nach wie vor ein Komma gesetzt (zumindest ist mir nichts anderes bekannt…) und man schreibt danach klein weiter (außer natürlich, es folgt ein groß zu schreibendes Pronomen oder Substantiv). Alternativ kann man auch ein Ausrufezeichen nach der Anrede schreiben und den nächsten Satz groß beginnen. In der Schweiz ist es tatsächlich so, dass nach der Anrede kein Komma gesetzt wird und danach groß weitergeschrieben wird (soweit ich das richtig weiß, mit der Rechtschreibung/Zeichensetzung/Grammatik in der Schweiz bin ich nicht wirklich vertraut). E-Mail schreibt man korrekterweise mit einem Bindestrich, weil bei allen Zusammensetzungen mit einzelnen Buchstaben im Deutschen ein Bindestrich stehen muss, beispielsweise auch bei T-Shirt, U-Bahn, E-Lok, C-Dur. Da „E-Mail“ von vielen Menschen falsch geschrieben wird, gilt das Wort aber auch im Duden als rechtschreiblich schwieriges Wort. 😉
      Uiuiui, das klingt jetzt alles sehr besserwisserisch. Das soll es gar nicht sein, auch wenn ich der Meinung bin, dass es nicht egal ist, wie wir schreiben und wie unsere Kinder das Schreiben gelehrt bekommen. Aber… alles ist möglich.

      Herzliche Grüße zurück
      Anni

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  14. Kommaregeln ein nichtendender Kampf in der Schule, dabei ist es doch logisch. Meinstens jedenfalls. „,das“ und „,dass“ ist auch so eine Geschichte. Willst du mal darüber schreiben? 😉 Liebe Grüsse von Regula

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