antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

Wohin mit Bildern, Grußkarten, Kinderzeichnungen und Co. | antetanni sagt was

29 Kommentare

Alle Jahre wieder…

Vor drei Monaten war Weihnachten. „Ja und?“, wirst du dich jetzt vielleicht fragen… Ich bin – mal wieder – in eigener Sache missionarisch unterwegs, da mich unverändert das Thema Ordnung umtreibt und die Frage, wohin mit Bildern, Grußkarten, Kinderzeichnungen und Co.

Vielleicht erinnerst du dich, dass ich (mir) vor etwas mehr als drei Jahren genau schon einmal eine solche Frage gestellt habe, nämlich Wohin mit Weihnachtskarten, Briefen, Ansichtskarten. Eine „richtige“ Lösung hatte ich bis dato nicht gefunden und noch immer oder auch immer wieder aufs Neue treibt mich das Thema Ordnung nicht nur bei diesem Thema um.

Ordnungsidee für Grußkarten und Co.

Ich bin ein großer Liebhaber von handgeschriebenen Grüßen, ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach zwischendurch. Ich erfreue mich an allen den Postkarten und Briefen, die ich aus Nah und Fern erhalte. Seit Jahren sammle ich diese Grüße in einer immer größer werdenden Box aus Kunststoff unter meinem Schreibtisch (die Box wurde nicht von alleine größer, ich habe sie nur hin und wieder gegen ein größeres Modell ausgetauscht, weil der Inhalt überquoll). Inzwischen türmte sich der Inhalt wieder bis weit über den Rand und ich hatte kaum noch Platz für meine Beine unter dem Schreibtisch. Und unter der gegenüberliegenden Dachschräge standen weitere Kisten und Kartons mit eben diesem Inhalt. Es musste eine Lösung her. Jetzt oder nie!

Ich habe den gesamten Inhalt ausgeräumt. In den Kisten und Kartons lagen neben Postkarten und Briefen haufenweise Erinnerungsstücke wie Bilder, Landkarten, Informationsbroschüren von Urlaubsreisen/Hotels, Zeitungsausschnitte, Eintrittskarten von Konzerten/Kinobesuchen, Kinderzeichnungen, kleine Basteleien oder auch kleine Botschaften, die der Junior mal geschrieben hatte… Ich habe so manche Überraschungen gepaart mit Freude pur entdeckt! ♥

Mein Ziel ist es, irgendwann mal ein Fotoalbum für den Junior anzulegen, um es ihm später mit auf den Weg geben zu können. Dieses Ziel schiebe ich jedoch jährlich vor mir her… Ich wiederhole mich, wenn ich schreibe, dass irgendwas ja immer ist…

Ziele sollen messbar und erreichbar sein

Also habe ich Zwischenschritte eingebaut und als erste Etappe die Inhalte nach Jahren in Hängesammler geräumt. Diese hatte ich übrig von der früheren Schulsachen-Ordnung, die der Schüler und ich mal für seine Schulsachen angelegt hatten, als er noch in der Unterstufe war. Ordnung jetzt bei ihm als Teenager… ach, reden wir nicht drüber.  😉

Stellenweise war es ganz schön kniffelig, noch zu wissen, wann was war, wer das auf so manchem Bild war oder woher ich den Absender so mancher Post eigentlich gekannt hatte…  Dabei durfte dann aber auch so mancher Stapel an Briefen von Brieffreundinnen und Brieffreunden aus meiner Jugend gehen und auch einige Postkarten, von denen ich nicht mal mehr genau wusste, wer der Absender war usw., habe ich gleich aussortiert.

Den Vorteil der Hängemappen sehe ich darin, dass ich die Inhalte weder lochen noch in beispielsweise Klarsichthüllen stecken muss. Mappe oben auf, Sachen rein, fertig. Die Reiter habe ich von Hand beschriftet und die Mappen dann in große transparente Transportboxen, die eine spezielle Vorrichtung zum Einhängen der Mappen haben, gesteckt. Jede Transportbox verfügt über einen gut schließenden Deckel und so stapeln sich die Boxen nun im Keller und warten darauf, was immer wann auch mit dem Inhalt passiert. Als nächstes Etappenziel steht eine Inhaltsübersicht für die Mappen an, dazu irgendwann mehr…

Mein Tipp für mich und alle anderen für die Archivierung von Bildern, Grußkarten, Kinderzeichnungen und Co.

Ab sofort immer…

  • Datum, sofern nicht schon vorhanden, auf dem Medium notieren
  • Stichworte zum Beziehungsstatus (Kindergartenfreund, Schulfreund von/bis, Nachbar X, Urlaubsbekanntschaft Y usw.) notieren
  • Name (am besten Vor- und Zuname) aller Personen auf Fotos notieren und Anlass (X. Geburtstag Tante A, Betriebsausflug Firma X nach Y usw.)
  • „Nichtssagendes“ gar nicht erst aufbewahren, sondern gleich entsorgen (ich habe beispielsweise Weihnachts- und Geburtstagskarten aussortiert, die lediglich einen vorgedruckten Grußtext wie „Frohe Weihnachten“ und den Namen des Absenders enthielten, darüber hinaus aber kein persönliches Wort – den Erinnerungswert habe ich für mich als „gering“ oder „nicht vorhanden“ eingestuft
  • Einen Hängesammler pro Jahr anlegen und spätestens mit Abschluss des Jahres sämtlichen Krimskrams in die Mappe legen und ab damit in die Archivbox (Transportbox im Keller) – ich arbeite zuhause schon mit einem Wiedervorlagesystem für Rechnungen, Versicherungspost, Steuerunterlagen usw. mit Hängemappen, da kann ich die Jahresmappe jeweils am Jahresanfang vorbereiten und habe sie in der Hängemappenbox übers Jahr griffbereit am Schreibtisch stehen

*
*

Hach, ich freue mich, dass ich die Baustelle Bilder, Grußkarten, Kinderzeichnungen und Co. angegangen bin und eine Lösung gefunden habe. Nach zig Tagen mit schon ganz krummem Rücken vor lauter Sortierarbeit ein wahres Sonntagsglück. ♥

[verlinkt]
Sonntagsglück #12/19

 

 

 

 

 

 

 

 

Werbeanzeigen

29 Kommentare zu “Wohin mit Bildern, Grußkarten, Kinderzeichnungen und Co. | antetanni sagt was

  1. Ab sofort IMMER 😂 Schätzelein ….was machst du denn dann mit deiner freien Zeit….. Du bist Klasse…immer am Rumwuseln…..ab sofort IMMER 😘 drück dich ganz fest

    Gefällt mir

  2. Pingback: Sonntags Top 7 #12/19 | antetanni sagt was | antetanni

  3. Was für eine Arbeit, liebe Anni! Und was für eine Ordnung 🙂 Ich muss ja gestehen, dass ich ganz unsentimental so viel wie möglich wegwerfe. Was besonders schön ist, von besonders lieben Menschen kommt, mich besonders rührt… darf für ein paar Wochen gut sichtbar auf dem Fensterbrett stehen, wird dann aber irgendwann abgelöst. Nach den Weinachtskarten kommt Ostern, dann mein Geburtstag, der vom Mann und der vom Kind und da ist jeweils wieder einiges dabei, was neu einen Ehrenplatz verdient. Hab einen wundervollen Sonntag! Jana

    Gefällt 1 Person

    • Danke für deinen lieben Kommentar, liebe Jana. Da brauchst du nichts gestehen, ich finde es großartig, dass du so viel wie möglich wegwirfst. Es ist viel Ballast, der sich hier bei mir angesammelt hatte und ich musste nun unendlich viel Zeit investieren, um ihn loszuwerden. Aber auch das ist alles fein, wie es ist. Es scheint bislang einfach nicht die Zeit dafür reif gewesen zu sein. Ich fühle mich nun sehr befreit und bin mit meinem Etappenziel – den Kisten – sehr zufrieden. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist oder ob es nicht noch einmal eine Aussortierrunde geben wird, sei heute dahingestellt. In den Hängemappen liegen nun zu 90 % Fotos vom Junior, meinem Mann und mir sowie Bilder aus meiner Kindheit/Jugend. Die mag ich (noch) nicht aussortieren, für Junior möchte ich ja auch noch irgendwann ein Erinnerungsalbum anlegen. Wir werden sehen… Alle „nichtssagenden“ Karten durften jetzt schon gehen. Aber sie durften zuvor ja auch lange bleiben… 😉

      Hab du auch einen schönen Sonntag mit deinen Lieben! Herzensgrüße von mir dazu ♥ Anni

      Gefällt 1 Person

  4. Großartig, liebe Anni! Die Boxen sind ja riesig und da passt eine Menge rein…. Ich freu mich auf Deinen Bericht zu Juniors Album, wenn alles soweit vorsortiert ist, gibt es kein Halten mehr. Und Du könntest eigentlich schon gleich damit anfangen 😉 Wie funktioniert so ein Wiedervorlagesystem? Muss ich mich mal schlau machen…..
    Hab einen feinen Sonntag und bis bald wieder ❤ Katrin

    Gefällt mir

    • Dankeschön, liebe Katrin. Frag mich gerne Löcher in den Bauch zur Wiedervorlage… Ganz kurz: Ich handhabe sie so, dass ich auf dem Schreibtisch eine Hängemappenbox stehen habe mit eben Hängemappen darin. Da gibt es z. B. eine Mappe für Rechnungen, die (am Ende der Woche oder eben zum Termin X) bezahlt werden müssen oder irgendwelche Post, zu der es Handlungsbedarf gibt. Wenn das Thema erledigt ist, wandern die Schriftstücke in die Ordner-Ablage (oder auch „Ablage P“) und die dann leere Mappe wird (mit dem Reiter nach hinten, somit erkenne ich, dass da nichts zu tun ist) wieder in die Box gestellt und wartet dort auf neue Aufgaben. Ich mache demnächst mal ein Bild davon.
      Schönen Sonntag und viele Grüße
      Anni

      Gefällt mir

      • Dankeschön, klingt irgendwie logisch… Nur ist unser W-System dann nur ein Stapel, der regelmäßig abgetragen wird 😘

        Gefällt mir

      • Stapel ist auch fein, wenn du damit klar kommst. Ich mag das nicht, da ich auf einem Stapel nicht sofort weiß (außer, da liegen vielleicht nur zwei oder drei Blätter), an welcher Stelle Rechnung X oder Schreiben Y liegen und ich mich dann durch den Stapel blättern muss. Außerdem nimmt ein horizontaler Stapel mehr Platz in Anspruch als die Hängemappenbox und Platz ist bei mir ja ein großes Thema, vielmehr Platzmangel. Seufz. Mit der vertikalen Ablage sehe ich sofort, was wo ist (wie hier im Beitrag zur Ordnung ähnlich zu sehen). Im Büro nutze ich dieses Wiedervorlage-System in erweiterter Funktion mit einer 12-Monats- und 31-Tage-Einteilung. Heißt, wenn ich einen Vorgang heute in der Hand habe und weiß, dass ich ihn als nächstes am beispielsweise 30. wieder bearbeiten muss, hänge ich ihn hinter den Tag 30 usw. Zuhause muss ich meistens ja nicht taggenau arbeiten, da liegen dann eben alle Rechnungen in einem Mäppchen mit Rechnungen und einmal in der Woche oder wann immer eben schnappe ich mir das Mäppchen, bearbeite den Inhalt und hänge die Mappe leer wieder zurück in die Box.

        Gefällt 1 Person

      • Alles gut, wie es ist…. Der Stapel wird regelmäßig abgetragen und was länger als einen Monat dort verweilt, hat sich meist eh erledigt 😉 zu meinem Glück ist der Liebste da sehr ordentlich und zuverlässig 😍

        Gefällt mir

      • Seeeeehr gut! In Sachen Alltagspost kommt bei mir in die Hängemappenbox sowieso nur das, was überhaupt bearbeitet werden muss, in Sachen Versicherungspost/Rechnungen usw. bin ich schon immer ordentlich (mit der vertikalen Ablage wurde es nur viel viel übersichtlicher für mich), ich lege regelmäßig ab bzw. lege die Sachen, die noch bearbeitet werden müssen, in eben jenes Wiedervorlage-System mit Hängemappen. Der Rest darf sofort in „Ablage P“. Ich bin ja nur so eine Sammlerin bei Post mit Emotionen dran (Grußkarten und so… aber da werde ich ab sofort sorgsamer mit mir bzw. meiner Zeit umgehen und die Sachen dürfen in Zukunft viel früher wieder gehen). 😉

        Gefällt mir

  5. Grad heute Morgen habe ich die Grusspost in einen kleinen Korb gelegt. Es sieht schon sehr ordentlich aus. Ich werfe nach einiger Zeit Grusskarten weg. 😦 Liebe Grüsse zu dir. Regula

    Gefällt mir

    • Super, liebe Regula. Ich bin froh, dass ich (auch) das erste Etappenziel mit den Fotos erreicht habe. „Laufende“ Gruß- und sonstige Karten durften jetzt ja (fast) alle gehen. Geblieben (in den Hängesammlern) sind die Karten zur Geburt, Konfirmation und solche, die irgendwie noch etwas Besonderes für mich haben… Etappenziel 2 ist, dass ich durch die Kisten nochmals Stück für Stück bzw. dann Jahr für Jahr durchgehe. Fürs Erste jedoch bin befreit von einer großen Last, die mir auf den Schultern bzw. vor den Füßen lag. 😉
      Hab einen schönen Sonntag, viele Grüße
      Anni

      Gefällt mir

  6. Auch eine gute Idee.
    Ich habe vor Jahren für jedes Kind Ordner angelegt, in welche ich alle Zeichnungen, die ersten Arbeiten, kleine Briefe etc. geordnet habe.
    Diese Ordner können Sie irgendwann mal mitnehmen, wenn sie ausziehen. Solange erfreue ich mich noch dran.
    Lieben Gruß und schönen Sonntag
    Nicole

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Nicole,
      die Idee mit dem Ordner schwebt mir für Junior auch vor. Bislang lagen Bilder, Zeichnungen und vieles mehr ungeordnet in diversen Kisten und Kartons. Jetzt ist wenigstens eine grobe Ordnung nach Jahren vorhanden, sodass ich das Projekt Album bzw. Ordner gezielt(er) angehen kann.
      Hab du auch einen schönen Sonntag, liebe Grüße
      Anni

      Gefällt mir

  7. Tolle Ordnung. Ich habe eine Kiste für das Kind und werfe rigoros weg … Liebe Grüße Ingrid

    Gefällt mir

    • Ohhh, liebe Ingrid, ich bewundere dich für das rigorose Wegwerfen. Bei der „emotionalen Post“ fällt mir das noch schwer, aber ich arbeite daran, das künftig konsequenter durchzuziehen, damit ich nicht wieder Tage mit Sortieren verbringen muss. 🙂 Mit der jetzigen Ordnung in Form der Mappen/Kisten bin ich sehr zufrieden, das Etappenziel ist erreicht und wenn es in Richtung Fotoalbum für den Junior geht, wird der Rest dann rigoros entsorgt.
      Liebe Grüße
      Anni

      Gefällt 1 Person

      • Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass die emotionalen Dinge in meinem Herzen sind und deshalb kann ich auch die einfach wegwerfen. LG Ingrid

        Gefällt mir

      • Das stimmt, liebe Ingrid, ich weiß das im Grunde auch, aber wenn ich dann davor sitze und Karte A oder Brief B in der Hand halte… Himmel, das ist echt schlimm bei mir. Aber ich arbeite daran und unter anderem deine Kommentare helfen mir, da mal bei mir selbst durchzugreifen! Ich danke dir!
        LG Anni

        Gefällt mir

      • Ach … ich habe andere große Schwachstellen … liebe Grüße INgrid

        Gefällt mir

  8. Wahnsinn, so viel Arbeit für so viele Erinnerungen. Ich habe eine große IKEA Box dafür. Sie ist jetzt aber voll. Wenn ich einen Rappel bekomme, schmeiße ich konsequent alles weg. Insgesamt gelingt es mir immer besser loszulassen. Ich mag einfach nicht mehr so viel Altlasten, auch wenn es schöne sind, horten. Aber du hast meine Bewunderung für so viel Arbeit. LG Undine

    Gefällt mir

    • Jaaaa, Wahnsinn. Das stimmt. Ich hatte auch diese rieeeeesige IKEA-Box plus noch zig weitere Kartons überall in Lücken verteilt. Je länger ich sortiert habe, umso besser konnte ich loslassen. Und an Briefen von Brieffreundinnen aus der Grundschulzeit hängt mein Herz heute wirklich nicht mehr, diese und mehr durften jetzt gehen. Ich bewundere mich selbst auch ein bisschen für so viel Arbeit und fühle mich sehr motiviert, bald auch das Fotoalbum für Junior anzugehen, dann nämlich dürfen die unzähligen „Überreste an Fotos“ (oft knipst man ja zigmal hintereinander und entscheidet dann, ob Foto 1 mit dem Blick 1 oder Foto 2 mit dem Blick um einen Zentimeter verschoben usw. „besser“ ist…) auch gehen. Hach, läuft. 🙂

      Gefällt 1 Person

  9. Ich bin beeindruckt:) hier stapeln sich auch kisten mit Erinnerungen. Ich kruschtel sehr gern darin herum.
    LG starky

    Gefällt mir

    • Ich habe das Kruschteln in den alten Erinnerungen (teilweise) auch genossen, daher hat die Sortiererei soviel Zeit in Anspruch genommen. Jetzt bin ich erstmal aber froh, dass acht Kisten à 35 Litern Volumen im Keller stehen. Der Plan sieht vor, die Kisten in den nächsten zwei, drei Jahren kritisch durchzugehen, Fotoalben anzulegen und den Rest dann wirklich zu entsorgen. Mal schauen, wie es klappt. 🙂
      LG Anni

      Gefällt mir

Sag was! (Kommentare sind das Salz in der Suppe! ♥ und werden von mir so schnell wie möglich freigeschaltet. Danke für deine Geduld). Mit der Nutzung dieser Funktion erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner angegebenen Daten durch diese Webseite bzw. WordPress/Gravatar einverstanden. Dies gilt auch, wenn du die "Kommentar-folgen-Option" auswählst.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.