antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

Fünf Fragen am Fünften No. 16 | antetanni sagt was

6 Kommentare

Fünf Fragen am Fünften im April

Ich kann auch pünktlich. 😀 Ich gestehe… reiner Zufall. Der Fünfte ist ein Freitag und heute habe ich frei. Das passt. Bevor ich mich gleich ans Bügelbrett schwinge, gibt’s fünf Antworten auf die fünf Fragen am Fünften…

Im April möchte Luzia Pimpinella das hier wissen:

1. Machst du oft mehrere Dinge gleichzeitig?

Naja, mal so, mal so. Ich versuche eher, Dinge parallel am Laufen zu halten. Wie jetzt zum Beispiel, da habe ich eben die feuchten Hemden aus der Waschmaschine geholt und während die jetzt ein bisschen vortrocknen, bin ich mit den fünf Fragen am Fünften beschäftigt, bevor es dann ans Bügeln geht. Die nächste Wäscheladung dreht derweil ihre Runden in der Maschine… Aber so richtig gleichzeitig? Nein, ich glaube, bei allem Multitasking, so wirklich mit 100 %iger Aufmerksamkeit allen Dingen/Aufgaben/Menschen gegenüber funktioniert das nicht. Lieber also eins nach dem anderen. Aber: Ich musste das mit den Jahren erst lernen!

2. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Hast du zu diesem Menschen heute noch Kontakt?

Ich glaube, meine erste richtige Freundin war Monika im Kindergarten und dann Manuela in der Grundschule. ♥ Nein, zu beiden habe ich keinen Kontakt mehr. Eigentlich ein bisschen schade, aber so ist das Leben, Monika kam ein Jahr vor mir in die Schule, Manuelas und mein Weg trennten sich beim Schulübergang in die weiterführende Schule und so trennten sich mit beiden die Lebenswege.

3. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Im Grunde nicht wirklich. Wobei ich im Netz (beim Bloggen) mein Gegenüber eher duze, was ich im analogen Leben nicht unbedingt gleich tue.

4. Vermeidest du bestimmte Musik, weil sie dich traurig macht?

Auch hier mal so, mal so. Es gibt Lieder, die rühren mich zu Tränen, weil sie Erinnerungen an Abschied, Tod, Verlust hervorrufen. Die kann ich dann nicht immer oder auch gar nicht (mehr) hören. Manchmal aber höre ich sie sogar ganz bewusst, denn auch die Trauer gehört zum Alltag und Leben dazu und aus einer Traurigkeit kann auch wieder viel Kraft entstehen für einen zuversichtlichen Blick nach vorne.

5. Wen würdest du als erstes beißen, wenn du ein Zombie wärst?

Beißen? Zombie? Jesses. Das ist nicht meine Frage. Nicht mein Thema.

*
*

Mit den fünf Fragen am Fünften eröffne ich mein Wochenende im Blog. Wer weiß, vielleicht gibt’s später noch einen Freitags-Füller oder auch was Genähtes zum Zeigen… Die Pläne für den Tag und das Wochenende sind lang…

[verlinkt]
Fünf Fragen am Fünften

[Titelbild]
Eigene Darstellung, Quelle und ©Luzia Pimpinella

 

 

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6 Kommentare zu “Fünf Fragen am Fünften No. 16 | antetanni sagt was

  1. Liebe Anni, deine Antworten könnte ich nahezu 1:1 übernehmen. Nur dass es bei mir Manuela im Kindergarten und der 1. Klasse war und nach meinem Umzug bis zum Schulwechsel dann Ingrid. Naja und ich bin beim Thema Multitasking bislang nur kognitiv zur Erkenntnis gelangt, dass das nicht wirklich funktionieren kann. In der Umsetzung hapert es leider 😀 Schönes Wochenende! Jana (die eigentlich gerade arbeitet, aber doch ein Päuschen vom Anträgeschreiben macht, um Blogs zu lesen…)

    Gefällt 3 Personen

    • Multitasking ist so ein Thema. Im Haushalt mache ich gern sporadisch mal dies mal das. Will Zucker zum Kuchenbacken holen, sehe, dass die Waschmaschine fertig ist, schmeiß ne neue an, backe den Kuchen weiter, hänge die Wäsche auf usw. Am Ende ist auch alles fertig. Bei anderen Sachen wie z.B. beim Nähen geht das nicht. Man braucht dann volle Konzentration und ist auch entspannter, wenn man bei einer Sache bleibt. LG Undine

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      • Genau! So Sachen nebenbei mache ich schon auch, der Kuchen backt ja alleine im Ofen, da kann ich nebenbei Wäsche aufhängen oder staubsaugen usw. Beim Nähen geht das nicht, da läuft höchstens Musik/Radio nebenbei, ich bin dann aber oft auch nur mit einem Ohr bei der Sache…

        Ich finde, das ganze Multitasking hat sich auch ein bisschen hochgeschaukelt in den letzten Jahren und war geradezu eine Art Wettbewerb, wer was alles gleichzeitig und noch viel mehr erledigen konnte. Da mag ich nicht mitmachen und bin froh, wenn ich eines nach dem anderen erledigen kann. Gut Ding will Weile haben.

        LG Anni

        Gefällt 1 Person

      • Ist ja auch schon wieder vorbei, dieser Trend. Man hat ja nachgewiesen, dass das alles Quatsch ist und das Gehirn nur umschaltet und nichts gleichzeitig kann. Wir machen schön alles hintereinander und den Haushalt wuppen wir effektiv. LG Undine

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  2. Liebe Anni, das ist ja auch eine interessante Aktion, fünf Fragen und so… Mir geht es wie Dir und Jana auch, unsere Antworten würden sich sehr ähneln, meine Manuela hieß Katrin und wohnte im Nachbarhaus. Puuh und Zombies 😱 Never…..
    Hab ein feines Wochenende, ganz viele ❤grüßle an Dich von Katrin

    Gefällt 1 Person

  3. Pingback: Fünf Fragen am Fünften No. 17 | antetanni sagt was | antetanni

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