antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

Fix it – Ärmelnaht aufgetrennt | antetanni repariert

13 Kommentare

Fix it!

Oops, was ist hier denn passiert? Oder vielmehr: wann?

Am Wochenende hatte ich unter anderem eine 2in1-Skijacke mit beim Trödelmarkt, die öfter bestaunt und anprobiert wurde, gekauft hat sie allerdings niemand. Es war wohl doch zu warm an diesem sonnigen Nachmittag…

Zurück zuhause heißt es nun, die nicht verkauften Sachen zu sichten und zu sortieren und das ein oder andere Stück vielleicht online über diverse Verkaufs- oder Ankaufsplattformen anzubieten. Also je nach Plattform Fotos machen und eine kurze Beschreibung hinzufügen. Das war heute auch der Plan für diese Jacke. Beim „Auseinanderbauen“ der Außen- und Innenjacke fiel mir eine offene Naht an der Ärmeleinsatznaht der Steppjacke (Innenjacke) auf. Grrrr, ich bin sicher, die war am Samstag vor dem Markt noch nicht da, so hätte ich die Jacke schließlich nicht zum Verkauf mitgenommen. Aber nun denn, alles Grummeln und Knurren nutzt(e) nichts, eine Reparatur muss(te) her.

Ich habe kurz überlegt, ob ich das Futter innen auftrenne, um die offene Naht mit der Maschine nähen zu können. Das erschien mir dann aber doch sehr aufwändig und so habe ich mich lieber hingesetzt und die Naht mit einem Matratzenstich verschlossen. Dank der vorherigen Einstichstellen war das tatsächlich kein Hexenwerk und ging recht flott.

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Jetzt hoffe ich, dass die Jacke mit reparierter Ärmelnaht bald einen Käufer findet. ♥

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13 Kommentare zu “Fix it – Ärmelnaht aufgetrennt | antetanni repariert

  1. Liebe Anni,
    das sind die Dinge, die am wenigsten Spaß machen, weil man die Reparatur nicht selbst „nutzt“. Ich habe neulich auch Innenfutternähte an einer Motorrad-Kombi mit der Hand geflickt, damit diese dann zu 3-2-1 konnte. Neee, das macht keinen Spaß. Umso löblicher finde ich Deine Aktion!
    Herzliche Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, ja, das stimmt schon, eine Reparatur, von der man selber nachher noch einen Nutzen hat, erscheint irgendwie lohnender. Aber wenn sich die Jacke dadurch besser oder überhaupt erst verkaufen lässt, lohnt sich der Aufwand ja auch. 😉
      Dankeschön für dein Lob.
      Liebe Grüße
      Anni

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  2. Hah, ich war am Samstag auch auf Basar und danach noch in der Dorfgruppe und ich hab die Kiste leer, juhu. Wieder was vom Hals und ich hoffe du bist die Jacke auch bald los. LG Ingrid

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    • Dankeschön, liebe Ingrid, ich will auch hoffen, dass ich die Jacke bald an einen neuen Mann bringen kann, nachdem mein Mann sie (wegen zig weiteren Jacken, die er – warum auch immer – hortet und hat) aussortiert hat. 😉
      LG Anni

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  3. Braucht man die Jacken bei euch schon?
    Bin am Montag/Dienstag in der Gegend (leider alles mit Arbeit, Arbeit, Arbeit verplant).
    LG Ilka

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    • Nein, liebe Ilka, das hier war eine Reparatur an einer Ski-/Winterjacke (besser an der separat zu tragenden Steppjacke). Morgens/abends ist aber ein Jäckchen (Übergang oder eben eine Steppjacke) angesagt, tagsüber/mittags ist es in der Sonne angenehm warm, teilweise echt noch Kurze-Hosen-Wetter (17, 18 Grad). Für eine Ski-/Winterjacke ist es definitiv noch zu warm.
      Schade, dass du komplett verplant bist, vielleicht klappt es ein anderes Mal auf einen Plausch bei einem Tässchen Kaffee.
      Gute Reise und viel Erfolg, Herzensgrüße
      Anni

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  4. Ich hoffe sehr, das die Jacke jetzt einen neuen Kuschelpartner findet. So hat sich dann deine Mühe gelohnt.
    Lieben Gruß
    Ivonne

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  5. Sehr gut, deine Reparaturen! Das steht mir auch gerade bevor. Ich bin ja nicht so der Handnäher, aber eine schwarze Wolljacke werde ich wohl noch verarztet bekommen. LG Undine

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    • Go for it! Ich hatte die Sachen auch ewig auf den Stapeln liegen und bin so happy, dass sie nun aus den Augen, aus dem Sinn sind.

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      • Mittlerweile habe ich auch einen Ärmel repariert und einen Knopf angenäht. Gigantisch, was? Warum tut man sich bloß immer so schwer mit den berühmten Kleinigkeiten?

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      • Boah, ja… Weil es einfach die ungeliebten Aufgaben sind und die schiebt man doch immer gerne vor sich her. Frag nicht, warum sich bei mir gerade schon wieder die Wäsche von zwei Wochen zum Bügeln stapelt, dabei waren meine Vorsätze doch so groß… Prokrastination… Prima, dass du zwei Sachen vom Stapel hast! Weiter so!

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