Fix it – Hosennaht und loser Knopf | antetanni repariert

Fix it!

So schnell kann’s gehen. Einmal ungeschickt gebückt und ratsch, war’s das mit der Montagmorgenroutine…

Hosennaht aufgegangen. Schnell umgezogen und ab ins Büro. Zurück zuhause war ich erst versucht, die Hose am Näharbeitsplatz erst einmal in einem Eckchen zu parken, aber ich wollte nicht schon wieder einen Zu-reparieren-Stapel aufbauen, bin ich doch so froh, dass ich letztes Jahr alle kaputten Sachen repariert habe.

Also Maschine an, passendes Nähgarn eingefädelt und mit ein paar wenigen Stichen war die Naht wieder komplett. Ein Fall von fünf Minuten und tatsächlich nicht der Rede wert. Und auch so unspektakulär, dass es da im Grunde nichts zu berichten oder zeigen gibt, dennoch schreibe ich einen Beitrag (der deutlich länger dauert), um mich und dich vielleicht gleichermaßen zu motivieren, ungeliebte Dinge nicht aufzuschieben, sondern möglichst gleich zu tun. Selbstmotivation ist alles. 🙂

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Und da ich schon einmal dabei war, habe ich mir auch gleich die Bluse vom Wäscheständer geschnappt, an der zwei Tage zuvor beim Ausziehen ein Knopf abgegangen war. Zum Glück hatte ich ihn gleich gefunden. Das Annähen… auch hier eine Aktion von wenigen Minuten mit Wegräumen!

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Hosennaht repariert, Knopf angenäht… ging ganz fix. ♥

[verlinkt]
EiNaB einfach.nachhaltig.besser.leben
Fix it! Reparieren ist nachhaltig
Öko? Logisch!
Reparieren von 12 bis 12

11 Gedanken zu „Fix it – Hosennaht und loser Knopf | antetanni repariert

  1. undiversell

    Ach, liebe Anni, du sprichst mir aus der Seele mit deinem Beitrag. Bei Reparaturarbeiten habe ich eine ausgewachsene Aufschieberitis. Seit ich allerdings eine kleine feine Nähecke habe und das Bügelbrett gleich daneben steht geht es besser. Ich habe schon 2 Mal beim Bügeln gemerkt, dass etwas kaputt war und habe es sofort reparariert. Gerade diese Kleinigkeiten sollte man wirklich sofort machen. Es ist ein super gutes Gefühl danach, einfach, weil es fertig ist. Danke fürs Verlinken. Reparieren ist auch ein wichtiger Teil, Ressourcen zu schonen. LG Undine

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    1. antetanni Autor

      Jaaa, ich ahnte es, nicht alleine mit meiner Aufschieberitis zu sein. 😉 Der innere Schweinehund will einfach bezwungen werden und das Gefühl, dass ich die Sachen gleich repariert und wieder wegräumen konnte… sehr befreiend. Reparieren ist auf jeden Fall ein wichtiger Teil, um Ressourcen zu schonen, auch wenn es sich bei meinen zwei kleinen Reparaturen ja um nichts großes gehandelt hat. Dennoch, ich kenne mich, hätte ich womöglich die Bluse oder Hose ewig im Nähkorb liegen gehabt, wer weiß, ob ich sie nicht doch irgendwann aussortiert hätte…

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  2. blumenwiese

    Liiiiebe Anni, mir kommt das soooooo bekannt vor, das mit dem „Zu-Reparieren-Stapel“. Seltsamerweise liegen da immer nur Sachen von mir. Wenn mein Mann mir etwas gibt mit der Bitte es zu flicken, erledige ich das immer zeitnah. Keine Ahnung, warum das bei meinen eigenen Sachen nicht so klappt. Aber ich werde mich bessern! 🙂
    LG
    Natalie

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  3. nealich

    Ach, liebe SchwesterImGeiste, gerade eben habe ich eine mini Reparatur erledigt und will den Post verfassen, da lese ich Deine Fix-it-Story der Woche…. Ich schreibe dennoch, bis gleich 😘
    💕grüßle an Dich von Katrin (die wirklich stolz auf Dich ist, dass Dh keinen neuen Zu-Reparieren-Stapel angefangen hast👍)

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    1. antetanni Autor

      Jaaaaaaaa, ich bin auch sehr happy, dass es KEINEN neuen Stapel gibt. Die sonstigen Stapel reichen ja eigentlich auch, da bin ich aber auch schon dran (wird höchste Zeit, ich weiß), aber wenigstens gibt’s nichts mehr zu reparieren! Tschakka.

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  4. sternenglück

    Sehr schön! Ich höre jetzt auch auf rumzutüddeln und schaue mir das fix abgenommene Schnittmuster von einem schönen Sweatshirt an… Ob da wohl ein neues Shirt für mich entsteht? Drücke mich ja dann doch manchmal zu lange, müsste eigentlich dies und das und die Nase schnieft immer noch… Mal sehen was der Vormittag so bringt.
    Liebste Grüße
    Sternie

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  5. TanNis

    Wow! Du hast KEINEN Stapel für Reparaturen?!! Davon bin ich weit entfernt. Aber ich träume heimlich davon. 😉
    Du scheinst jedoch der lebende Beweis zu sein, dass es tatsächlich möglich ist!
    Also ich sammel mal meine Kinnlade wieder ein, die eben auf den Boden gefallen ist, nehme Dich einfach ungefragt als Vorbild und versuche Dir nachzueifern.
    Wer weiß, eines Tages vielleicht…
    VG Tanja

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    1. antetanni Autor

      Hahaha, hier liegt zwar kein Reparaturstapel, aber glaube mir, die diversen anderen Stapel möchtest du nicht sehen. 🙈🙈 Von wegen Vorbild, ich hab noch jede Menge Luft nach oben.
      Liebe Grüße
      Anni

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