Masken-Etui FFP2 Maskentasche | Anleitung und Schnittmuster

Nach der Maske ist vor dem Etui…

Waren es 2020 Masken, die allerorten genäht wurden, sind es 2021 Maskentaschen, die ein Trend-Accessoire zu werden scheinen…

Denn, wohin mit der Mund-Nasen-Maske, wenn man sie gerade nicht im Gesicht trägt? In die Jackentasche oder Handtasche stopfen oder einfach unterm Kinn oder am Rückfahrspiegel im Auto baumeln lassen? Keine gute Lösung.

Also habe ich mich hingesetzt und ein bisschen herumgetüftelt, wie denn ein Masken-Etui genäht werden könnte, das

  • groß genug ist, damit man die Maske ohne viel Fummelei rausnehmen und auch wieder reinstecken kann
  • sich mit einem Druckknopf schnell öffnen und schließen lässt und das
  • an einem Taschenriemen, am Einkaufskorb oder auch an der Gürtelschlaufe am Hosenbund befestigt werden kann

!!! Wichtiger Hinweis !!!

Bevor ich gleich meine Ideen präsentiere, bitte ich zu beachten, dass FFP2-Masken nach Herstellerangaben grundsätzlich als Einmalprodukte und nicht zur Wiederverwendung vorgesehen sind. Wenn die Masken dennoch wiederholt getragen werden wollen, müssen sie unbedingt zwischen den Trageeinheiten an der Luft trocknen können. Ich  zitiere hier nochmals die Informationen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die ich auf deren Internetseite infektionsschutz.de gefunden und bereits im Beitrag zum Masken-Etui No. 1 verlinkt habe:

„Im Privatbereich werden FFP2-Masken […] häufig mehrfach verwendet.“ Die BZgA verweist dabei unter anderem auf einen Flyer der FH Münster mit dem Titel „Möglichkeiten und Grenzen der eigenverantwortlichen Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch im Rahmen einer epidemischen Lage“ (Stand Januar 2021), der Informationen zur Handhabung, Aufbewahrung und zu unterschiedlichen Desinfektionsverfahren enthält. [unten verlinkt]

Bevor ich gleich zum Schnittmuster komme, habe ich mich an einer Anleitung versucht und ich hoffe, dass ich alles richtig und komplett beschrieben habe.

_Materialliste

  • Je 1 Stoff ca. 20 cm hoch und 32 cm breit für Außen und Innen – bevor du zuschneidest, lies dir bitte die Materialliste und auch die Schritt-für-Schritt-Anleitung einmal komplett durch und schaue dir am besten auch das Schnittmuster vorher genau an
  • Bügeleinlage (z. B. Vlieseline H250 oder H630) – je nach Stoff entweder nur für den Außenstoff ca. 20 cm hoch und 32 cm breit – oder noch ein zweites Mal für den Innenstoff.
  • 1 Druckknopf oder ein Stück Klettband (komplett mit Flausch- und Hakenseite in der Größe von etwa 1,5 x 1,5 cm für den Verschluss
  • Nähzeugs nach Wahl (das Etui kann von Hand oder mit der Maschine genäht werden), wie Faden, Schere, Schneiderkreide/Trickmarker, Stecknadeln oder Stoffklammern usw. und Bügeleisen (mit Brett oder Unterlage, versteht sich)
  • Hilfreich ist es, wenn du bereits über eine FFP2-Maske verfügst, die du zur Größenkontrolle verwenden kannst.

optional:

  • 1 Stück Nahtband oder Webband sowie 1 D-Ring in passender Breite, um eine Schlaufe mit praktischer Aufhängung an das Etui nähen zu können – die Länge richtet sich nach der Länge der Schlaufe, die du nähen möchtest und muss doppelt so lang sein wie die Länge der von dir gewünschten Schlaufe plus 1 cm Überstand an beiden Enden (Nahtzugabe)
  • 1 Schlüsselring
  • 1 Karabiner – es gibt auch Karabiner, deren Abschluss ein D-Ring bildet, dieser kann somit direkt auf die Webbandschlaufe aufgezogen und eingenäht werden
  • Tüddelkram zum Verzieren des Außenstoffes nach Wunsch (Applikationen, Webbänder, Label usw. – hierzu habe in der Anleitung nichts geschrieben, ich bitte dich lediglich darauf zu achten, dass alle Materialien möglichst hohe Waschtemperaturen aushalten)

_Vorab dem Zuschneiden und Nähen noch ein paar allgemeine Informationen

  • Ich habe Baumwoll-Webware verwendet, die bei hohen Temperaturen in der Maschine gewaschen werden kann. In der Regel kann man Baumwolle immer bei mindestens 60 °C bis 95 °C waschen, das musst du einfach ausprobieren und mehr, als dass der Stoff einläuft oder die Farben vielleicht verblassen, kann ja nicht passieren. Meine verwendeten Stoffe sind vorgewaschen, sodass sich das Thema des Einlaufens schon mal erledigt hat.
  • Beim Nähen (mit der Maschine) alle Nähte immer verriegeln, also jeweils am Anfang und Ende einer Naht ein paar Stiche vor und zurück nähen. Ich nähe mit der Nähmaschine und einem Geradstich sowie einer Stichlänge von etwa 2,5 mm bis 3 mm.
  • Die linke Stoffseite ist die Rückseite eines Stoffes, also die „unschöne“ Seite, auf der das Muster der Vorderseite meistens etwas blasser zu sehen ist. Die rechte Stoffseite ist die Seite, die du später beim fertigen Mäppchen siehst.
  • Zwischendurch immer mal wieder bügeln.
  • Mein Schnittmuster enthält keine Nahtzugabe. Ich schneide die Stoffe nach Schnittmuster zu und füge nur am unteren Rand (gerade Kante) eine Nahtzugabe von etwa 1 bis 1,5 cm hinzu, so lässt sich die Wendeöffnung später einfacher schließen. Ich nähe später mit etwa 0,5 bis 0,7 cm Abstand zum Rand.

_Jetzt geht’s endlich los

1_Schnittmuster auf die linke Stoffseite legen und am Rand entlang mit einem Trickmarkierer, Schneiderkreide oder einem weichen Bleistift (so mache ich das meistens, das bleibt aber dir überlassen) abzeichnen. Ggf. persönlich gewünschte Nahtzugabe, am unteren Rand (gerade Kante) in jedem Fall 1 bis 1,5 cm als Nahtzugabe hinzufügen.

ACHTUNG: Bitte unbedingt darauf achten, dass der Außen- und der Innenstoff gegengleich zugeschnitten werden müssen. Entweder schon beim Aufzeichnen die Stoffe rechts auf rechts legen und beide Stoffe gemeinsam ausschneiden oder das Schnittmuster einmal horizontal um 180 Grad drehen.
*
Für Anfänger ist es hilfreich, wenn die Nahtlinie (das ist der Rand des Schnittmusters ohne Nahtzugabe; auf dieser Linie wird später genäht) auf beide Stoffteile (Innen- und Außenstoff) jeweils auf die linke Stoffseite aufgezeichnet werden, das erleichtert das Nähen.
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_Optional: Übertrage die Markierungen für die Schlaufe (siehe Punkt 4) und dein Label auf eines der Stoffteile (egal ob Außen- oder Innenstoff, die Teile werden ja zwischen die Stoffe genäht).
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2_Bügeleinlage gemäß Herstellerangabe auf die linke Stoffseite des Außenstoffes (ggf. auch des Innenstoffes) aufbügeln.
**
3_Markiere auf dem Innenstoff an einer der geraden Kanten eine Wendeöffnung. Meine Empfehlung sind ca. 3,5 bis 4 cm.

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Außenstoff (Äpfel) und Innenstoff (Gelb) mit Bügeleinlage auf der linken Stoffseite (Stoffrückseite).

Lege die Stoffe kurz mal links auf links zusammen und falte das Etui, sodass du sehen kannst, wie es später aussehen soll…

Wendeöffnung an der geraden Kante des Innenstoffes markiert (auf der linken Stoffseite, hier habe ich für dich Nadeln gesteckt).

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4_Stoffe ausschneiden (wenn du die Außenseite betüddeln möchtest (Applikationen, Stickerei), dann mach‘ das bitte jetzt. Hinweis: Die Seite mit der Verschlussklappe rechts oben wird später die Rückseite des Etuis. Du musst also ggf. die andere Seite betüddeln.), rechts auf rechts von links unten über die Rundungen und die Verschlussklappe hinweg bis rechts unten zusammenstecken (die gesamte untere gerade Kante mit dem Dreieck in der Mitte bleibt offen). *

_Optional: Schlaufe vorbereiten. Hierfür das Band links auf links zusammenlegen (ggf. zuvor den D-Ring aufziehen) und mit einer Stecknadel oder Stoffklammer fixieren. Mit dem D-Ring in die Mitte zeigend an der von dir gewünschten/markierten Stelle zwischen die Stofflagen legen. Du siehst nun außerhalb nur noch ein Stückchen vom Band. Achte darauf, dass der D-Ring so weit innen liegt, dass du beim Nähen nicht mit der Nadel versehentlich drauf kommst. Wenn du Label, weitere Webbänder oder ähnliches anbringen möchtest, legst du diese wie die Schlaufe nach innen guckend zwischen die Stofflagen.

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Webband (oben) zu Schlaufe gelegt, D-Ring und Band liegen nach innen auf der rechten Stoffseite des Innenstoffs. Auch das Label liegt nach innen gerichtet.

Außenstoff mit der schönen Seite auf die schöne Seite des Innenstoffes legen (beide Stoffe liegen rechts auf rechts, die schönen Seiten gucken sich an)

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5_Nähe nun beide Stoffe zusammen und zwar von links unten über die Rundungen und entlang der Verschlussklappe bis nach rechts unten. Schlaufe/Webbänder/Label werden dabei mit festgesteppt.

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Jetzt kommt der kniffligste Teil in Sachen Beschreibung. Aber glaube mir, es liest sich komplizierter als es ist…

Es müssen nun die unteren Kanten, die gerade sind bzw. in der Mitte zu einem Dreieck werden, zusammengenäht werden und zwar getrennt nach Außen- und Innenstoff.

6_Falte die beiden Stofflagen an der unteren, bislang nicht genähten Seite auseinander und lege den Außenstoff so aufeinander, als wolltest du das Etui falten. Du hast nun zwei Geraden – die gerade Kante unten sowie die Gerade des Dreiecks, das im Schnittmuster ausgeschnitten war. Stecke die Stofflagen sauber aufeinander und wieder mit einem Geradstich zusammennähen. Achte hier darauf, exakt zu arbeiten, umso schöner wird dein Etui später.

7_Wiederhole diesen Schritt mit den Stofflagen des Innenstoffes, lasse die Wendeöffnung aber offen (bis dahin nähen, verriegeln und absetzen, nach der Wendeöffnung weiter bis zum Ende nähen).

*

Ich kombiniere die Schritte 6 und 7 und stecke von der im oberen Bild zu sehenden linken Seite des Außenstoffes bis zur Wendeöffnung (unteres Bild rechts zu sehen, da gucken die zwei roten Stecknadelköpfe rechts heraus). An der Stelle, an Seitennähte aufeinandertreffen, kann man im Grunde ganz gerade drüber nähen, man muss nur aufpassen, dass die Stoffe schön flach liegen und man nicht versehentlich auf der Unterseite einen „Knubbel“ näht.

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8_Nahtzugabe ggf. etwas zurückschneiden (nicht an der Wendeöffnung!), Rundungen bis kurz vor die Naht einschneiden, auch die „Ecken“, an denen der Übergang zur Verschlussklappe ist (so legen sie sich nach dem Wenden flacher).

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9_Etui durch die Öffnung wenden, Rundungen und Kanten gut ausformen (hier hilft die Rückseite des Bleistifts oder ein Essstäbchen), alles gut bügeln, Nahtzugabe des Innenstoffes sauber nach innen bügeln oder mit dem Fingernagel glatt streifen.

10_Nahtzugabe entweder von Hand mit dem Matratzenstich (Leiterstich) oder knappkantig mit der Nähmaschine (so mache ich das, die Wendeöffnung ist innen im Falz und quasi nur bei genauer Inspizierung des Etuis zu sehen) verschließen.

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11_Innenteil in das Außenteil stülpen, bügeln und wenn gewünscht einmal rundherum knappkantig absteppen. Druckknopf oder Klettband anbringen. Fertig.

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12_Sich freuen. ♥ Zwei Schnittteile (plus ggf. Vlies), drei Nähte – fertig. Ich denke, auch für Nähanfänger ist das kein Hexenwerk.

_Und wo ist jetzt das Schnittmuster?

Wenn du ein Masken-Etui No. 3 nach meiner Anleitung nachnähen möchtest, sende ich dir dafür gerne mein handgezeichnetes Schnittmuster per E-Mail. Schreibe mir dazu bitte eine Nachricht an antetanni@gmx.de. Das Schnittmuster ist für den privaten Gebrauch gedacht und darf nicht verkauft oder weitergegeben werden. Wenn du Masken-Etuis nach meinem Schnitt/meiner Anleitung im verkaufst, bitte ich dich „Genäht nach einer Idee von ©antetanni.“ anzugeben, das finde ich fair.

Gleiches gilt, wenn du nach diesem Schnitt/Anleitung genähte Werke im Internet/den Sozialen Medien/Zeitung/TV… wo auch immer veröffentlichst. Vielen Dank.

Falls du nicht nähen kannst oder willst, meine bereits genähten Prototypen verkaufe ich auch. Bei Interesse freue ich mich über deine E-Mail.

Für die Richtigkeit der Maße/Angaben in dieser Anleitung/dem Schnittmuster übernehme ich keine Gewähr.

_Luft, Luft, Luft

Übrigens: Ich habe das Masken-Etui ganz bewusst so genäht, dass es an einer Seite offen ist und nicht mit einem Reißverschluss geschlossen wird. Das finde ich zwar auch sehr schön, aber ich wollte, dass in jedem Fall Luft an die Maske kommt, falls man zuhause doch mal vergisst, die Maske gleich zum Trocknen aufzuhängen. Und dank der großen Öffnung kann man die Maske auch mittels Etui von der Nase nehmen oder andersherum auch aufsetzen, ohne dass man die Maske selbst großartig berühren muss. Die Maske wird quasi mit dem Täschle über Nase und Mund gestülpt, Gummi hinter die Ohren, Täschle wegnehmen, fertig. Beim Absetzen Täschle über die Maske stülpen, sodass die Maske schon im Etui ist, Gummibänder von den Ohren lösen, zack, erledigt.

*

*

Hach, was freue ich mich über diese apfelige Maskentasche… ♥

[verlinkt]
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[Wichtige Informationen]
Fachbereich Gesundheit – Wiederverwendung von FFP2-Masken – FH Münster (fh-muenster.de)

28 Gedanken zu „Masken-Etui FFP2 Maskentasche | Anleitung und Schnittmuster

  1. nealich

    Liebe Anni, vielen Dank für diese ausführliche Anleitung und die tollen Fotos dazu!!! Das macht viel Arbeit, aber für Anleitungslegastheniker wie mich sind Fotos eine große Hilfe! Vielen Dank dafür und liebe Grüße an Dich Katrin

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    1. antetanni Autor

      Vielen Dank, liebe Katrin. Puhhh, das ist gar nicht so einfach, wirklich jeden Schritt zu beschreiben. Ich würde mich freuen, dass du mir – falls du es ausprobierst – sagst, ob alles gepasst hat.

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  2. Ivonne

    Hallo Anni,
    wow! Da hast du dir echt viel Arbeit gemacht mit der Anleitung. Ich habe sich schon durchgelesen und finde sie sehr gut verständlich. Natürlich schicke ich dir auch eine Mail und werde mir eine Hülle nach deiner Anleitung nähen.
    Liebe Grüße
    Ivonne

    Gefällt 1 Person

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    1. antetanni Autor

      Ohhh, wie fein. Ich hoffe, dass dein Lob auch noch nach dem Nähen Bestand hat, meistens steckt der Teufel ja im Detail. Wenn du während des Nähens irgendwo Schwierigkeiten oder Verbesserungsvorschläge am Vorgehen hast, lass es mich gerne wissen.
      Liebe Grüße
      Anni

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      Antwort
    1. antetanni Autor

      Sehr gerne, liebe Diana, heute war es tagsüber zu hektisch bzw. war ich bis kurz vor 20 Uhr noch unterwegs. Eben bin ich heimgekommen und jetzt geht’s an Verschicken des Schnittmusters. Ich freue mich schon auf deine Umsetzung.
      Herzensgrüße ♥

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      1. Jenny

        Hallo, die Tasche ist ja genial. Könntest du mir bitte das Schnittmuster schicken. Dann brauch ich die Maske nicht immer in Butterbrottüten stecken… Vielen Dank für deine tollen Ideen und Mühen. Liebe Grüße, Jenny

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  3. Starky

    Eine tolle Idee. Und sieht auch sehr schnell zu bewerkstelligen aus.
    Mal sehen, ob es demnächst verwirklicht werden kann.
    Danke schonmal, dass du die Anleitung veröffentlicht hast.
    LG starky

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  4. Lydia

    Liebe Anni,
    die Anleitung ist so klar beschrieben, dass sie eindeutig für Anfänger geeignet ist. Die Bilder sind selbsterklärend.
    Interessant finde ich es, dass du das Etui aus zwei Teilen nähst.
    Magst du mir bitte das SM mailen?! Schon jetzt vielen Dank.
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden
    Lydia

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    Antwort
    1. antetanni Autor

      Liebe Lydia,

      vielen Dank für deine Anmerkungen. Das freut mich sehr, dass die Anleitung verständlich klingt. Ich hoffe, so denkst du auch noch, wenn du mitten im Nähen bist. 😉
      Was meinst du mit „interessant…aus zwei Teilen“? Einen Außen- und einen Innenstoff… Mein erstes Etui (das graue mit den weißen Sternen, das ich als Masken-Etui No. 3 gezeigt habe), habe ich tatsächlich aus einem Stoffstück im Bruch zugeschnitten, das geht auch, man muss nur aufpassen, dass man das mit dem Wenden richtig hinbekommt.
      Das Schnittmuster sende ich dir gerne. Dazu benötige ich jedoch noch deine E-Mail-Adresse. Schreib mir dazu doch bitte eine E-Mail, damit ich darauf antworten und das SM anhängen kann.
      Liebe Grüße
      Anni

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  5. Nähbegeisterte

    Liebe Anni,
    eine schöne Idee und so praktisch. Natürlich sind die FFP2 Masken nur zu einmaligen Gebrauch. Aber hier werden die nur zum Einkaufen gebraucht und da gehe ich ja keine acht Stunden hin und so finde ich es super diese nicht gleich nach jedem kurzen Gebrauch entsorgen zu müssen. Auch wenn finde ich es berühigender wenn sie in einer Tasche verschwinden. Wenn man als Innenstoff Wachstuch oder beschichtete Baumwolle benutzt, dann kann man die Innentasche mit einem Desinfektionstuch auswischen. 😁

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea 🍀

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    Antwort
    1. antetanni Autor

      Dankeschön, liebe Andrea.

      Das Etui kann natürlich auch mit beschichteter Baumwolle genäht werden. Ich habe mich absichtlich dagegen entschieden und lieber kochfeste Baumwolle verwendet, sodass das Täschchen nach Benutzung einfach in der Wäsche verschwindet. Schon ein Grund, mehrere Etuis zu nähen, Stoffreste sind genügend da. 😉

      Liebe Grüße

      Anni

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