Weniger ist mehr – Schreibtisch | antetanni sagt was

Und anderer (Klein-)Kram…

Woche drei in Sachen 1000 Teile raus. Die vergangenen Tage waren gekennzeichnet von hier und da mal räumen, ohne feste Struktur. Ich dachte beispielsweise, ich hätte oben rund um den Schreibtisch alle Stifte (außerhalb der kleinen Schubladenkommode, die auf dem Schreibtisch steht, die ist ja noch unangetastet) erwischt, aber weit gefehlt.

_Gleich und gleich gesellt sich gern | Neben dem Schreibtisch habe ich auf der Galerie auch meinen Näharbeitsplatz und dort standen auch noch Stifteköcher mit kunterbunt gemischtem Inhalt, die ich unter die Lupe genommen habe. Unter anderem stand dort ein Becher mit unzähligen Bleistiften gefüllt. Warum brauche ich am Näharbeitsplatz so viele Bleistifte? Einer reicht eigentlich, wegen mir auch zwei, aber einen ganzen Becher voll? Zwei Bleistifte verblieben in einem Köcher am Näharbeitsplatz, der Becher ist auf den Schreibtisch umgezogen, es durften die Folienstifte darin Platz finden, die sich zuvor dicht gedrängt mit den Kugelschreibern ein Aufbewahrungsglas teilen mussten. Die Bleistifte sind in die Schublade (Mini-Holzkommode auf dem Schreibtisch) mit den weiteren Bleistiften bis zur endgültigen Klärung, wie viele Bleistifte eine dreiköpfige Familie bis ans Lebensende „verschreiben“ kann, gewandert. Aussortiert hier also Null, dafür Sachen, die zusammengehören, zusammengeführt. Hat ja auch was und ist auch ein Schritt in die richtige Richtung von der äußeren zur inneren Ordnung.

_Stifte, Scheren | In einem weiteren Köcher am Näharbeitsplatz steckten Filz- und Kugelschreiber, die ich auf Funktionalität geprüft habe. Die meisten schreiben noch gut und wurden entsprechend am Schreibtisch zu ihren Kameraden gestellt, ein paar Filzschreiber (3) dürfen bzw. durften gehen. In diesem Köcher befanden sich auch noch Textilmarker (3), die der Funktionsprobe nicht standhielten, sie schrieben kaum noch. Außerdem eine alte Schere (1) (aus einem von einer Freundin übernommenen Bestand an Nähzubehör), die nicht mehr schneidet. Was macht man damit? Kann man die aufarbeiten? Ich weiß es nicht. Ich brauche sie auch nicht, da ich auch bei Scheren auf einen sehr umfangreichen Fundus zurückgreifen kann, also wurde sie aussortiert… Und weil ich mich am Sonntag beim Vorbereiten eines Nähprojektes wieder über das angeschmuddelte Mini-Bügeleisen (1) geärgert habe, habe ich mich nun nach Jahren endlich davon getrennt. Vom vielen Bügelvlies bügeln war die Sohle so verklebt, dass ich sie nicht mehr richtig sauber bekommen habe. Außerdem „bremsten“ die Verklebungen das Bügeleisen beim Schieben über das Bügelgut. Ich weiß gar nicht, warum ich es noch behalten habe, denn ich habe schon im letzten Jahr ein neues Bügeleisen gekauft. Naja, jetzt endlich durfte es gehen. In Summe sind das 3x Kategorie Schreibtisch/Orange, da es sich ja nicht um Nähzeugs/Nähzubehör handelt, und 5x Nähzimmer/Lila.

Außerdem steckte im Köcher eine weitere kleine Schere (unglaublich, was sich in einem halben Leben an Scheren ansammelt, wohin soll das noch führen?). Diese aber habe ich an meinen Mann weiterreichen dürfen, er meinte nämlich, so ein kleines Schneidwerkzeug fände er toll. Na bitte, geht doch, und bei mir weg ist weg. Das Arbeitszimmer meines Mannes ist übrigens nicht Teil meiner 1000-Teile-raus-Aktion, da komme ich, wenn die Zeit reif dafür ist, mal zum Teilzeit-Einsatz, weil es darin einen Garderobenschrank mit Sommer-/Winter-/Sportjacken von mir gibt, außerdem ist im Arbeitszimmer das Geschenkverpackungszeugs gelagert und es stehen einige Kisten mit den Jeansvorräten dort, die ich ohnehin in Kürze mal strategisch durchgehen muss, weil ja noch Ofenhandschuhe auf dem Plan fürs Nähen und mehr stehen. Der Rest ist sein Krempel, um den er sich selber kümmern darf. 😉

_Papier- und anderer Kram und was da eben sonst noch so lag | Als ich den Schreibtisch abgeräumt und gesäubert habe, hatte ich diversen Papierkram auf dem Boden hinter mir verteilt. Nach und nach habe ich die Sachen nun gesichtet, Unterlagen abgelegt, Zeugs aufgeräumt und viel Papier, wie Kassenzettel usw. direkt und ohne zu zählen ausgemistet. Ein bisschen was blieb fürs Zahlenfeld übrig: Unter anderem lag noch ein von der Stadt herausgegebener Abfallkalender 2021 (1) im Stapel, dazu zwei Kalender von 2003 (2; von Zweitausendunddrei – ähhhh, was hatte ich damit noch vor?)… weg damit. Ebenfalls gehen durften eine CD-Hülle zum Abheften (1) und ein ausgefranstes Ladekabel (1) gehen, bei dem ich Angst habe, dass es sich mal entzündet oder ich einen Schlag kriege. Zwei Brillenputztücher durften nach unten in die Kommode im Esszimmer zu den Brillen(putztüchern), ein kleines/unbenutztes Adressheft habe ich, weil ich noch nicht weiß, ob ich es nicht doch verwenden möchte, in eine Sichthülle in meinen Adress-/Visitenkartenordner gepackt.

Seit Ewigkeiten lagen auch Weihnachts-, Postkarten, (Adress-) und sonstige Aufkleberbogen sowie Geschenkanhänger (20) im Stapel (die meisten aus den Spendenaufrufen vor Weihnachten oder Gratispostkarten, die ich mal irgendwo mitgenommen habe – Memo an mich: keine Gratiskarten mehr mitnehmen), die ich nie und nimmer verwenden werde. Da die Sachen ja „gut“ sind, tut es mir immer ein bisschen leid, sie zu entsorgen, aber da ich mir sehr sicher war, dass auch niemand anderes diese Karten haben möchte, landeten sie nach dem Fotografieren nun doch im Papiermüll. Dorthin wanderten auch Papprollen (3), die ich für irgendeine Bastelaktion für Weihnachten nach oben getragen hatte. Die Bastelei hatte ich nicht umgesetzt und bis ich wieder etwas aus Papprollen basteln möchte, werden sich genügend neue Rollen ansammeln. 😉 Macht summa summarum 28x Schreibtisch/Orange.

_Zettelwirtschaft | Ebenfalls zur Kategorie Schreibtisch/Orange zähle ich die unzähligen Schmier- und Notizzettel, die ich am Sonntagabend gesichtet habe. Darauf standen Adressen, Geburtstage, Näh-/Projektideen und vieles mehr. Ich habe die Adressen, die weiter von Interesse für mich sind, in eine Adressliste übertragen, die Geburtstage in den Kalender geschrieben. Die Näh-/Projektideen, die auf den Zetteln standen, hatten sich bereits überholt, also weg damit.

Ich nutze eine Mappe meiner Hängeregistratur für all die Zugangsdaten/Kennwörter, die man für die diversen Onlineshops usw. benötigt. Alle ein, zwei, drei… Jahre sichte ich die Mappe, da die Daten im Grunde ordentlich auf einer Liste von A bis Z stehen. Allerdings kommt hier und da ein neuer Shop oder ein geändertes Passwort hinzu, sodass in dieser Mappe ein Berg an Zetteln lag, den ich nun auch endlich gesichtet und die Daten in die Liste übertragen habe. Himmel, teilweise lagen da Zettel mit undefinierbaren Notizen mit nur einem vermeintliches Passwort, ohne weitere Angaben und ich musste einiges an Recherche betrieben, um wieder in die Spur zu kommen… Manche konnte ich gar nicht mehr zuordnen, scheinen daher auch nicht wichtig zu sein, also mutig weg damit. Macht mich ja nicht glücklicher, wenn ich ewig nachdenken muss, für was das gewesen sein könnte.

Insgesamt saß ich über drei Stunden und habe 103 Zettel gesichtet/aussortiert (Orange), die nach dem Foto in der Box für den Schredder (da größtenteils mit persönlichen Daten/Zugangsdaten) gelandet sind. Jesses aber auch. Eigentlich wollte ich hierfür nur ein Häkchen setzen, aber angesichts der vielen Stunden, die ich gesessen bin, habe ich mich mit der vollen Anzahl im Zahlenfeld belohnt. Selbstmotivation also.

_Anderer (Klein-)Kram | Auf Boden lagen unter anderem auch noch mehrere Ausgaben einer Mitgliedszeitung (8), außerdem die zuletzt erschienenen Magazine der Krankenkasse (2), eine Zeitschrift des Alpenvereins (1), mehrere Exemplare eines Erziehungsratgebers (8; wo habe ich die her?) sowie das Monatsmagazin der Staatsoper (1). Nachdem ich keine Lust mehr hatte, die Hefte zu sichten oder zu lesen, wanderten sie nun in den Papierkorb. Macht in Summe 20 Zeitungen/Zeitschriften, die ich in Grün im Zahlenfeld markieren kann.

Außerdem fiel mir eine künstliche Rose mit Clip (1) in die Hand, die man an ein Geschenk oder an was auch immer klipsen kann. Nicht mein Geschmack, weg damit. Und abgehakt in der Kategorie Sonstiges/Gelb oder „Komono“, wie es bei Marie Kondo heißen würde – für mich definiert als Zeugs, das nicht eindeutig einem Raum/einer Bedeutung zugeordnet werden kann (Danke, Elke, für die Erklärung zum Begriff).

Der Stapel, vielmehr die Sachen, die ich vom Schreibtisch auf den Boden geräumt hatte, sind jetzt weg. Entweder aus dem Haus – siehe oben – oder aufgeräumt/abgeheftet, wo sie hingehören. Yeah. Wieder ein Schritt.

Zurück unten im Wohnzimmer sind mir beim Wäsche zusammenlegen nochmals Hemdchen (2) in die Hände gefallen, deren Träger nicht mehr schön aussahen/ausgefranst waren und die es daher nicht zurück in die Wäschekommode geschafft haben. Sie haben ihre letzte Ruhestätte im Altkleidersack gefunden und kommen in Kürze in den Container. Bevor ich die Hemdchen aber für eine Woche aufspare, in der ich mich wieder um Kleidung kümmere, hake ich dafür heute bereits ein Feld ab und zwar 2x Kleiderschrank/Blau. Ich kann mich der Meinung von Marie Kondo, dass Kleidung am leichtesten auszusortieren ist, übrigens nicht anschließen. Ich hänge an allem, von A wie Anziehsachen bis Z wie Zettelwirtschaft. Herrje.

Weniger ist mehr…

Im letzte Woche schon fürs Einsammeln gezeigten Körbchen lagen diese Woche also diese mehr oder weniger Schätze, die das Haus nach dem Foto verlassen haben.

Das kann sich sehen lassen…

Alleine 162 Sachen, hauptsächlich Papierkram/Zeitschriften, durften gehen. Insgesamt sind es Stand heute 227 von 1000 Sachen. Ich bin sehr happy, vor allem, weil ich endlich die Mappe mit den Zugangsdaten überarbeitet habe, diese Aufgabe saß mir seit Moooooonaten im Genick.

Woche 1Schreibtisch46
Woche 2Kleiderschrank/Kommode19
Woche 3Schreibtisch
Zettelwirtschaft (Schreibtisch)
Nähzimmer
Kleiderschrank/Kommode
Sonstiges/Komono
Zeitungen/Zeitschriften
31
103
5
2
1
20
Gesamt227

Heute gibt es auch einen Blick auf mein Zahlenfeld.

WOW, da werde ich bald ein zweites Feld aufmalen können. So kann es gerne weitergehen. Mal gucken, was mir rund um den Schreibtisch und anderswo als nächstes in die Hände fällt…

[verlinkt]
1000 Teile raus

16 Gedanken zu „Weniger ist mehr – Schreibtisch | antetanni sagt was

  1. nealich

    Oh wow, liebe Anni, mir wird ganz blümerant beim lesen… Da warst Du aber wirklich fleißig und hast bereits 4 (vier!!!) Bingoreihen geschafft…. Davon bin ich weit entfernt.
    Hochachtungsvolle Herzensgrüßle an Dich von Katrin
    PS: Papprollen mögen Kindergärten gern…

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    1. antetanni Autor

      Ach… tatsächlich, darauf habe ich gar nicht geachtet. 😅 Ich bin angefixt von der Idee, die Kruschtecken, um die ich bislang immer einen Bogen gemacht habe, anzugehen. Aber jaaaaa, tatsächlich ist der erste Bingobogen bald vielleicht schon voll. 💪

      So darf es gerne weitergehen. 😊

      Liebe Grüße

      Anni

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  2. Mira

    Was hab ich dich jetzt bewundert für die tolle Ausmist-Aktion. Ich bekomme das eher nicht hin, müsste aber dringen.
    Keine Postkarten mehr mitzunehmen, habe ich mir schon vor 2 oder 3 Jahren vorgenommen. Da die Kneipen und Clubs, in denen ich früher so gern Livemusik gehört habe, seit 2 Jahren überwiegend geschlossen bleiben {manche gibt es schon gar nicht mehr} ist die Versuchung mit den tollen Karten verschwunden.
    Ich sollte auch endlich mit dem Ausmisten anfangen, ich hab da so einen Tisch im Arbeitszimmer…
    Ganz herzeliche Grüße
    sendet die Mira

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    1. antetanni Autor

      Guten Morgen, liebe Mira,

      ich verstehe dich sehr gut, der Anfang ist das Schwerste. Aber ich kann dir versprechen, wenn du erst einmal angefangen hast… Vielleicht wäre die Ausmistaktion bei Elke auch etwas für dich, so als Motivation. Am Schreibtisch habe ich seit Jahren von rechts nach links, vorne nach hinten und alles wieder zurück geräumt und kam doch nie wirklich vorwärts. Hier hat mir geholfen, dass ich ihn letzte Woche komplett – bis auf den Bildschirm – abgeräumt hatte. So konnte ich ihn auch in den hintersten Winkeln vom Staub usw. befreien und ich habe sehr gut überlegt, was wieder darauf Platz finden darf. Egal mit welcher Ecke du anfangen möchtest, es einfach tun, das kann der Schlüssel zum Vorwärtskommen und schlussendlich Erfolg sein.
      Liebe Grüße
      Anni

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  3. heldendervorzeit

    Liebe Anni,
    da warst du aber echt fleißig! Mein Schreibtisch (der gleichzeitig auch Nähtisch ist) schaut wirklich ganz schlimm aus – aber einige Papierstapel hab ich in dieser Woche auch sortiert – das ist wirklich eine nervige Arbeit… aber gibt viele Punkte beim Bingo 😁
    Viel Freude Dir an der neuen Ordnung,
    liebe Grüße
    Nanni

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    1. antetanni Autor

      Dankeschön, liebe Nanni. Ja, es kam einiges weg, aber es liegt noch immer zu viel herum. Denn neben dem Schreibtisch gibt es zwei Kommoden mit Ablagefläche oben drauf, dazu noch Schränke mit viel zu voll gestopften Fächern usw. Ich bin motiviert, Woche für Woche weiter auszuräumen, zu sichten, zu entsorgen… Ich habe den nächsten Beitrag schon in Vorbereitung und notiere hier und da schon Sachen, die das Haus demnächst verlassen werden. Die Bingo-Punkte motivieren tatsächlich auch. 🙂
      Liebe Grüße vom Weg zur neuen Ordnung (es ist noch ein weiter Weg)
      Anni

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  4. Valomea

    Liebe Anni,
    ich bin schwer beeindruckt! Der Schreibtisch braucht echt Zeit – genau wegen dieser vielen ungesichteten kryptischen Zettel! Da hatte ich ja bei meiner 21-Tage-Challenge zum Aufräumen letztes Jahr den Anti-Procrastination-Day eingeführt, der bringt mich jede Woche ein bisschen Zeit an den Schreibtisch und nach und nach sind von den vielen Papieren schon allerhand „verarbeitet“
    Die 1000 knacken wir auf alle Fälle – und dann hören wir aber NICHT auf! *lach*
    LG
    Elke

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    1. antetanni Autor

      Ich auch, ich auch, liebe Elke. Ich bin so happy und sagte es ja letztes Jahr schon – eine solche Aktion ist genau das, was ich brauch(t)e, um wenigstens ein bisschen vorwärts zu kommen. Ich bin so happy, dass ich mich endlich der Hürde Zettelwirtschaft bei den Zugangsdaten gewidmet habe, das lag mir so sehr im Magen. Uffz. Die 1000 knacken wir bestimmt, da bin ich auch recht sicher und ich befürchte fast, ich kann danach nicht aufhören, denn dann ist vermutlich noch nicht einmal ein Viertel an Zeugs weg, das weg könnte. Jesses…
      Herzensgrüße
      Anita

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  5. Ankes Seesterne

    Liebe Anni,
    whow, schwer beeindruckt gucke ich auf Deine Bilanz. Papierkram und Stifte habe ich noch vor mir, und…mir graut davor. Alle Papiere und Zettel durchsehen, das kostet Zeit. Du kannst stolz auf Dein Ergebnis blicken. Viel Erfolg weiterhin.
    Liebe Grüße Anke

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  6. sylvieb61

    Liebe Anni,
    Es war wieder herrlich, deinen Beitrag zu lesen! An mancher Stelle erkannte ich mich selbst wieder.
    Du schreibst so, dass man dich beim Auf-/Ausräumen wirklich vor dem geistigen Auge hat.
    Na, und dann noch deine Bingotafel und die Übersicht. Ich bin begeistert.
    Darf ich das nachmachen?
    Denn normaler Weise schreibe ich nie so akribische auf, was wann wohin gewandert oder aussortiert und in Ordnung gebracht ist.
    Wenn ich das bei dir so sehe, muss ich sagen, der Effekt für einen selber ist doch wesentlich größer, als wenn man alles nur auf einem Schmierzettel notiert.
    Weiter so!
    In diesem Sinne sei herzlichst gegrüßt
    Silvia

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    Antwort
    1. antetanni Autor

      Hach, Dankeschön, liebe Silvia. Natürlich darfst du dir auch Bingofelder aufmalen, die sind das A und O an der Sache mit der Selbstmotivation. 🙂
      Jaaaa, weiter so! Das sage ich mir auch täglich. Schön, dass dir meine Schreibe gefällt. ♥
      Liebe Grüße
      Anni

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