Weniger ist mehr – Upcycling | antetanni sagt was

Von der Lust zur Last…

Das mit dem Upcycling ist so eine Sache. Seit Monaten und Jahren horte ich zu klein gewordene und nicht mehr gewollte Kleidungsstücke, um daraus neue Sachen zu nähen. Und so sehr ich diese Upcycling-Projekte liebe, so sehr nimmt der Stoffberg an Jeanshosen für beispielsweise Ofenhandschuhe oder Hemden für Kissenhüllen oder Lätzchen, Shirts/Langarmshirts und Pullover für Babyhosen und mehr Ausmaße an, die das Fassungsvermögen meines kleinen Nähreiches längst überschritten haben. Es stapeln sich in, auf, unter und vor den Schränken jede Menge Taschen, Kästen, Kisten…

Viele Teile sind abgetragen, löchrig an vielen Stellen/nicht mehr reparabel und können wirklich nicht mehr weiter getragen werden. Viele Teile sind aber einfach nur zu klein geworden oder gefallen nicht mehr. Die schiere Menge bringt mich gerade zum Verzweifeln, alles ist so vollgestellt, dass ich fast schon keinen Zugang mehr zu nichts finde. Und bevor die Lust (am Nähen) zur Last wird, muss ich das Thema angehen. Vielleicht hat es gerade jetzt so sein müssen, dass mir die Berge zu viel werden: Der Krieg in der Ukraine nämlich zwingt viele Menschen mit dem, was sie am Leib tragen oder auf die Schnelle haben einpacken können, zur Flucht und so habe ich mich hingesetzt und die Vorräte nach Sachen sortiert, die gut noch tragbar sind. Diese Dinge durften das Haus nun als Sachspende an eine Hilfsorganisation bzw. an das örtliche Sozialkaufhaus verlassen und es ist eine ganze Menge zusammengekommen:

  • 8 Oberteile für Kinder/Teenager
  • 3 Oberteile für Damen
  • 2 Damenhosen
  • 22 Oberteile für Herren
  • 7 Herrenhosen
  • 4 Paar Kinder-Socken/Kniestrümpfe
  • 3 Schals

Im Nähzimmer lagen auch noch 2 Taschen (eine Bauchtasche und eine kleine Reisetasche), die ich mit zu den Sachspenden gepackt habe, da ich auf der Bedarfsliste gelesen hatte, dass auch Taschen benötigt werden.

Weniger ist mehr…

Wie du bestimmt schon weißt, habe ich in den letzten Tagen einige Taschen, Täschchen und andere Dinge verkauft, um die Erlöse zu spenden und mit dem Geld hoffentlich Menschen in der Ukraine und denen, die auf der Flucht sind und anderswo mit quasi nichts ankommen, helfen zu können. Die von mir genähten Sachen waren für Advents- und andere Märkte/Basare gedacht, die aus Gründen der #Corontäne ja seit langem auf Eis liegen. Weniger Sachen ist auch hier gleichzeitig mehrmehr Geld nämlich für die Aktion Deutschland hilft und STELP, an die ich 100 % der Einnahmen spende.

Stand gestern habe ich EUR 614,15 an Spendengeld eingenommen. Vielen lieben Dank auch an dieser Stelle nochmals, wenn du die Aktion bis hierher schon durch einen Kauf unterstützt hast oder den Aufruf dazu geteilt hast oder teist.

Wenn du mehr über die Hilfsorganisationen wissen möchtest, an die ich gestern Abend EUR 620,00 überwiesen habe, oder dich auch an der Aktion beteiligen möchtest, freue ich mich, wenn du dich im Beitrag zur Spendensammlung umschaust, ob etwas für dich dabei ist, was du vielleicht zugunsten der Ukraine-Hilfe kaufen möchtest (Ostern naht…). Ich lasse die Aktion im Blog bis mindestens Ende März weiterlaufen und werde die weiteren Verkaufserlöse ebenfalls zu 100 % (diese dann komplett an Stelp) spenden.

Zurück zur 1000-Teile-raus-Aktion…

Im Nähzimmer lagen 3 Paar Filzpantoffeln, die ich für eine Freundin als Gäste-Hausschuhe zur Seite gepackt habe (warum die Sachen hier lagen, weiß ich nicht, da es aber so war, habe ich sie der Einfachheit halber hier mitgezählt).

Einige Stücke, von denen ich beim Horten im Nähzimmer seinerzeit dachte, ich könnte irgendwann noch irgendetwas daraus machen, habe ich am Wochenende bereits dem Kleidercontainer/Restmüll zugeführt, da mir beim besten Willen nichts in Sachen Upcycling dazu einfiel oder die Stücke so kaputt waren, dass ich keine Lust auf die Resteverwertung mehr hatte:

  • 1 Jogginghose
  • 2 Paar Socken
  • 1 Bluse
  • 1 trägerloses Sommerkleid
  • 2 T-Shirts
  • 2 Schuhkartons voller Stoffschnipsel (nein, ich will sie nicht mehr für Inchies oder zum Füllen von irgendwas aufbewahren, es fallen jederzeit wieder welche an und ich habe ja noch Berge vom Füllmaterial, als ich mich bei der Bestellung mit der Menge vertan habe)
  • 4 Zuschnitte, bei denen das Muster irgendwie nicht zum geplanten Nähwerk passte und die aus diesem Grund noch immer hier herumlagen – nun durften sie gehen
  • 4 völlig zerrupfte Langarmshirts (vermutlich habe ich Teile davon mal für Applikationen verwendet, wie bei Ein halber Bauernhof, ich weiß es nicht mehr)

Macht 71 Teile der Kategorie Nähzimmer (Lila). Stellvertretend gibt’s ein Bild von einem der Stapel der Sachspenden, bevor ich diese am Wochenende für die Abgabe verpackt hatte.

Da ich schon mal am Kisten und Kästen ausräumen bzw. Verpacken war, flogen gleich auch ein paar Umschläge und (Schuh-)Kartons (7) raus (Kategorie Verpackungen/Braun), die im und vor dem Schrank im Arbeitszimmer lagen. Davon sammelt sich ganz automatisch schnell wieder Nachschub an…

Ebenfalls oben aussortiert habe ich 2 Spiele, 1 wasserfeste Tablethülle, 12 Handarbeits- und Handlettering-Bücher sowie 8 Näh- bzw. Handarbeitszeitschriften, die ich im Flohmarkt eingestellt habe und wenn sie dort keine Abnehmer finden, kommen sie ebenfalls ins Sozialkaufhaus.

Daneben wanderten 3 kostenlose Handarbeitsmagazine (die es mal irgendwo dazu gab) sowie 2 Bücher (für die keine Nachfrage bestand) vom Ebay-Flohmarkt ins öffentliche Bücherregal.

In Farben gesprochen macht das in Summe:

3 x Schwarz (Spiele, Elektronikzubehör)
11 x Hellgrün (Zeitschriften)
14 x Dunkelgrün (Bücher)


Holla, die Waldfee, das macht weitere 28 Teile im Zahlenfeld.

Nachdem die oben genannten Sachen respektive Zahlenfelder schon ausgemalt waren, kamen nochmals 3 Bücher (Dunkelgrün), 10 Zeitschriften (Hellgrün) und 2 Spiele (Schwarz) dazu (alles landete im öffentlichen Buchregal). Da es in meinem dritten Zahlenfeld keine passenden Zahlen mehr zum Ausmalen gab, habe ich die 15 Teile im entsprechenden Zahlenfeld einfach dreifarbig ausgemalt – das wirst du ja bald beim Montagsrückblick auf das Jahresmotto sehen. 😉

Außerdem hatte ich mich am Sonntagabend doch noch kurz einer weiteren Upcycling-Kiste gewidmet und siehe da, darin schlummerten weitere 9 Kleidungsstücke, die ich nun aussortiert habe. 7 Teile landeten im Kleidercontainer (da unter anderem Badehosen und die brauchen die Menschen auf der Flucht bestimmt nicht, zumal sie brüchige Gummizüge hatten), 2 Teile (ein Hoodie und noch ein wärmendes Tuch/Schal) landeten im Karton mit den Sachspenden). Außerdem lagen in der Kiste noch große Stoffstücke aus „seltsamen“ Materialien (fühlten sich irgendwie „fies“ an, da mag ich nichts draus nähen), die ich entsorgt habe. In Summe waren das nochmals 16 Teile der Kategorie Nähzimmer/Lila.

JanuarSchreibtisch46
JanuarKleiderschrank/Wäschekommode19
JanuarSchreibtisch (Zettelwirtschaft, Nähzimmer, Wäschekommode)162
FebruarArbeitszimmer114
FebruarGeschenkpapier/Verpackungskram14
FebruarWerbepost14
FebruarNähzimmer und Schreibtisch70
FebruarBadezimmer (Waschbeckenunterschrank), Nähzimmer 102
FebruarQuerbeet von allem ein bisschen (Nähzimmer, Krempel)34
MärzServiettenschublade (Deko…, Zeitschriften, Spiele)39
MärzDies und Das (Nähzimmer)41
MärzMedikamente (Badezimmer, Skisachen (Kleiderschrank)114
MärzUpcycling (Material/Zeugs im Nähzimmer), Bücher/Zeitschriften uvm.137
Gesamt906

Die ersten 1000 Teile rücken näher. In Summe haben bereits 906 Teile das Haus auf dem Weg zu weniger ist mehr verlassen… Und jaaaa, langsam sind die Erfolge sichtbar. Jippie. ♥

[verlinkt]
1000 Teile raus

22 Gedanken zu „Weniger ist mehr – Upcycling | antetanni sagt was

  1. Nanusch

    Liebe Anni,
    erst einmal herzlichen Gloückwunsch zu deiner erfolgreichen Spendenaktion! Was für eine tolle Idee!
    Und dann natürlich nochmal Glückwunsch zum fleißigen Aussortieren! Oh, ich kenn das, bei mir stapeln sich auch alte Hemden, Jeans und andere Klamotten, die zu neuem Leben erweckt werden sollen. – und immer mal wieder landet ein Stapel gut erhaltener Sache in der Kleiderspende, weil ich den Berg nähtechnisch einfach nicht bezwingen kann!
    Dir eine schöne Restwoche
    LG
    Christiane

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    1. antetanni Autor

      Genau das ist es, liebe Christiane. So viele Umarbeitungen kann ich gar nicht stemmen und die guten Sachen sind dann dafür auch zu schade, vor allem, wo sie jetzt an anderer Stelle im kompletten Zustand sicherlich mehr nutzen, als mich daran zu erinnern, dass ich doch noch dies und das nähen wollte. Es kommt ja immer wieder genügend Material rein und sollte ich jemals unter Stoffmangel leiden, gibt’s ja auch noch was zu kaufen. 😉

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    1. antetanni Autor

      Ja, ich freue mich riesig. Zwei große Behälter sind leergeräumt, darin finden nun Sachen, die noch nicht aussortiert werden (können), Platz, die bisher lose irgendwo rumstanden/rumlagen. Es wird Stück für Stück und ich bin mehr als happy über den Erfolg der letzten Tage. Jippie.

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  2. Valomea

    Liebe Anni,
    meine Güte, was warst Du diese Woche wieder fleißig! Und es ist genau die richtige Zeit, mal die zum späteren Vernähen vorgesehene Kleidung im Nähzimmer zu sichten. Vielleicht wird das eine oder andere Teil im Moment anderweitig viel dringender gebraucht. Ich habe auch schon die ersten Jeans „umgelagert“.
    Die 1000 rückt näher – aber 2000 ist ja zum Glück auch ein schönes Ziel! 😉
    LG
    Elke

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  3. Ulrike

    Wow, du bist schon fast bei den 1000 Teilen, da schaffst du sicher die 2000 bis Ende des Jahres (oder noch mehr?) Ich bin auch schon bei 680, dabei habe ich bei den Stapeln mit den alten Tageszeitungen immer 3 Tage als 1 Teil raus gezählt, sonst wäre ich auch schon bei gut 800 Teilen. Aber auch so habe ich schon das 3fache der Teile von 2021 entsorgt.
    Es wird 🙂
    Liebe Grüße Ulrike

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    1. antetanni Autor

      Ich hoffe es sehr, liebe Ulrike, denn erst jetzt sind kleine (kleiiiiiiiine!) Erfolge sichtbar. Ich habe noch viel vor mir bei all dem Zeugs, das sich hier noch stapelt. Jesses, wenigstens aber alte Tageszeitung gibt es hier nicht 😉 – höchstens mal die der letzten Tage, aber die wandern spätestens am Wochenende immer alle ins Altpapier und zählen tue ich sie daher nicht. Toll, dass du ebenfalls so gut voran kommst mit dem Aussortieren. Weiter so.
      Herzensgrüße ♥

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  4. heldendervorzeit

    Liebe Anni,
    ich sehe schon, die Idee, noch brauchbare Klamotten aus den Upcycling-Kisten zu kramen, ist irgendwie naheliegend 😉 Man gibt die Sachen doch gleich viel lieber her, wenn man weiß, dass jemand sie gerne nimmt und gut gebrauchen kann.
    Du bist echt der Held im Ausräumen! Weiter so!
    Liebe Grüße
    Nanni

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    1. antetanni Autor

      Vielen lieben Dank, Nanni. Ja, das waren zwei Fliegen mit der einen Klappe… Hier liegen soooo viele Sachen fürs Upcycling, dass ich fast schon die Lust verloren habe, überhaupt damit weiterzumachen. Gut so, dass ein großer Stapel das Nähzimmer verlassen hat und anderswo sicherlich im Moment mehr gebraucht wird.
      Hezrensgrüße ♥

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  5. Naehkaeschtle

    Deine Spendenaktion ist super Anni und ich finde es genial mit welcher Energie du das organisiert hast. Du warst mir eine Inspiration und ich habe mich von einigen genähten Dingen getrennt, vor allem Taschen, die in meiner Voratskiste für Geschenke waren oder nie genutzt noch hier warteten (weil ich mich bisher nicht davon trennen konnte). Ich habe sie hier zu einem Spendenbasar gegeben, wo sie mit vielen anderen Dingen gemeinsam verkauft wurden.
    Toll das du so viel ausgemistet hast … fast 1000 Teile, das ist soooo viel, super!
    Viele Grüße Ingrid

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    1. antetanni Autor

      Vielen lieben Dank, liebe Ingrid. Ich freue mich auch sehr, dass die Aktion so großen Anklang gefunden hat und dass sich so viele Menschen daran beteiligt haben. Schön, dass du eine ähnliche Plattform gefunden hast.

      Und das Ausmisten… Jaaaaa, auch da läuft es gut, wenngleich ich diese Woche noch so einiges habe ausräumen wollen, wozu ich nun doch noch nicht gekommen bin. Aber egal, alles hat seine Zeit und alles zu seiner Zeit. Es müssen noch tausende (oder Tausende?) Teile aussortiert werden, bis ich wirklich wieder Platz in den Schränken/Räumen habe. Wahnsinn, was sich über die Jaaaaahre alles ansammelt (vor allem bei mir, die ich treu an allem hänge…seufz).
      Herzensgrüße und hab ein schönes Wochenende ♥

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      1. Naehkaeschtle

        Aber vielleicht ist es dann auch besonders schön, wenn alles wieder frei ist … ich lese alles immer sehr gespannt, weil ich ja zur wohl eher seltenen Spezies der Nichtaufheber und Schnellwegschenker gehöre. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich lange Zeit auf 11qm gewohnt habe.

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      2. antetanni Autor

        Ich gehe fest davon aus, dass es besonders schön aussehen wir, wenn alles wieder frei ist. Das ist mein Ziel. ♥ Ich beneide dich darum, ein Nichtaufheber zu sein. Hier wird (vielmehr wurde) jeder Schnipsel aufgehoben, es hätte ja sein können, ich will aus einem Papierstückchen – und sei es noch so klein – irgendwann mal etwas basteln. Über diese erste Hürde bin ich drüber, aber es ist noch ein gutes Stück weg. 🙂 Ich wohnte auch mal auf 25 qm inklusive Küche/Bad, damals habe ich tatsächlich viel weniger aufgehoben. Mit mehr Platz blieb auch mehr liegen… Ob also ein Umzug die Blitzlösung wäre… 😉

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  6. skylady82

    Liebe Anni, ja manchmal wird der „Berg“ zu hoch und der Tag hat leider nun mal nur 24h, um alle geplanten Vorhaben umzusetzen…
    Wow, da ist ein stattlicher Betrag zusammengekommen; ganz, ganz toll 🙂
    Herzensgrüße
    Bianca

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    1. antetanni Autor

      Wohl wahr, der Berg wurde wahrlich zu hoch und ich bin froh, dass ich einen Schwung an Sachen an das Sozialkaufhaus losgeworden bin. Es liegen noch immer genügend Sachen fürs Upcycling herum und es kommen auch immer wieder Sachen dafür rein, ich brauche also keine Sorge haben, in Sachen Upcycling arbeitslos zu werden. 😉 Und beim Ausmisten darf es gerne in diesem Tempo weitergehen, damit die Erfolge bald in jeder Ecke und in/auf/unter/vor jedem Schrank zu sehen sind…
      Herzensgrüße zurück ♥

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  7. Ivonne

    Liebe Anni,
    herzlichen Glückwunsch zu deiner erfolgreichen Spendenaktion.
    Ich glaube, für nächstes Jahr nehme ich auch die 1000 Teile raus – als Jahresprojekt. Deine Erfolge sind echt ansteckend.
    Weiter so!
    Liebe Grüße
    Ivonne

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    1. antetanni Autor

      Vielen Dank, liebe Ivonne. Ich freue mich auch sehr, dass ich so viel Geld einsammeln und spenden konnte.

      Die 1000-Teile-raus-Aktion ist großartig. Ich bewundere Menschen, die regelmäßig ausmisten oder bei denen es erst gar nicht zum Ausmisten kommen muss, weil sie gar nicht erst zu viel Zeugs horten. Letzteres ist mein Plan, bis dahin gilt es aber, noch viele Dinge loszuwerden. Es wird…

      Liebe Grüße ♥

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  8. wuehlmausambasteln

    Liebe Anni,
    Whaow ! Glückwunsch zu der Aktion !
    Und… bei mir geht es mit den Jeans und Stoffen fürs Upcyceln genauso : es stapelt sich ziemlich schnell und viel. Inzwischen ist es mehr als die Hälfte meiner gesamten Stoffe, die ich besitze… ich wünschte ich hätte mehr Zeit…
    Normalerweise werde ich im Sommer etwas mehr Zeit haben. Bis dahin habe ich meinem Frendeskreis gesagt, ich nehme erst wieder später Stoffe an. Sonst werde ich davon überrumpelt.

    Liebe Grüße
    Caroline

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    1. antetanni Autor

      Dankeschön, liebe Caroline. ♥ Bei mir ist es mit der Zeit eher gleichmäßig übers Jahr verteilt, aber im Sommer nähe ich weniger gerne, da die Nähmaschine oben unterm Dach steht und da ist es mir oft zu heiß. Außerdem zieht es mich bei schönem Wetter nach draußen. Und im Winter ist dann wieder was anderes, was mich davon abhält, die vielen Stoffberge abzubauen… *lach. Daher kam es mir gerade sehr gelegen, einfach einen Teil des Berges für das Sozialkaufhaus abzutragen.

      Sonnige Sonntagsgrüße ♥

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  9. Rosi

    wow
    deine Spendenaktion finde ich klasse
    und auch deine Aufräumaktion
    ich hebe ja auch alles auf und habe längst den Überblick verloren
    dazu kommen ein paar gesundheitliche Einschränkungen
    und im Moment bin ich einfach nur mental gefrustet 😦
    naja.. wird wieder ..
    liebe Grüße
    Rosi

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    Antwort
    1. antetanni Autor

      Vielen Dank, liebe Rosi. Ich freue mich auch sehr über den Erfolg der Spendenaktion – vor allem, weil der Betrag von EUR 620,00 nochmals (von unserem Gesellschafter) verdoppelt wurde, wie großartig!!!

      Ich kenne das mit dem Aufheben, auch ich horte hier seit Jahrzehnten Zeugs und es fällt mir mehr oder weniger bei allem schwer, mich zu trennen. Mir hilft das „gemeinsame“ Ausmisten sehr, es motiviert mich, selbst am Ball zu bleiben, auch wenn mein Weg noch sehr weit ist. Aber jeder Weg beginnt mit einem Schritt und ein Teil wegzuwerfen ist der Anfang und immer besser als kein Teil.

      Ich wünsche dir alles Gute, vor allem dass es dir gesundheitlich hoffentlich bald besser geht und vielleicht magst du ja einfach mal mit dem ersten Schritt anfangen. Meine Daumen sind für dich gedrückt.

      Herzensgrüße

      Anita

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